Unbelastet ins neue Glück

unbelastet ins neue glueck
Unbelastet ins neue Glück
Foto: Thinkstock

Partnerschaft: Den Ex hinter sich lassen

Jede Beziehung ist prägend – und das ist nicht immer die beste Voraussetzung für eine neue Liebe. Festgefahrene negative Verhaltensmuster sind eine Gefahr für jede Partnerschaft. Wir sagen, wie Sie diese erkennen und gezielt abschalten.

Sie haben das bestimmt auch schon mal erlebt: Sie sind frisch verliebt, Ihre neue Beziehung läuft eigentlich wunderbar – und plötzlich sagt Ihr Schatz einen falschen Satz, der Sie tief verletzt oder rasend eifersüchtig macht. Oft wissen wir im Nachhinein gar nicht, warum wir so überempfindlich darauf reagiert haben.

„Meist handelt es sich dabei um Ängste und Unsicherheiten aus früheren Beziehungen, die sich tief ins Unterbewusstsein gebrannt haben und plötzlich wieder hochkommen“, erklärt die Psychologin und Buchautorin Felicitas Heyne („Fremdenverkehr – Warum wir so viel über Sex reden und trotzdem keinen mehr haben“, Goldmann, um 9 Euro).

„Sobald Sie in so eine Situation geraten, müssen Sie sich unbedingt bewusst machen, dass diese Kränkungen nichts mit Ihrer neuen Beziehung zu tun haben.“

Mit welchen psychologischen Techniken Sie es schaffen können, die alten, negativen Denkmuster aufzubrechen, erläutert unsere Expertin anhand von sieben Szenarien – finden Sie sich selbst wieder?

„Fremdenverkehr – Warum wir so viel über Sex reden und trotzdem keinen mehr haben“ von Felicitas Heyne (Goldmann, um 9 Euro) hier bestellen auf Amazon.de >>

Szenario 1: Wenn er nicht pünktlich nach Hause kommt, werde ich zur Furie

Er hat versprochen, dass er um 21 Uhr zu Hause ist – dann ist es schon 22 Uhr und er ist noch immer nicht da. Statt sich zu entspannen, sich ein Bad einlaufen zu lassen und allein einen entspannten Abend zu genießen, tigern Sie wie eine Irre durch die Wohnung. Und wenn sich um 23 Uhr dann endlich der Schlüssel im Schloss dreht, stehen Sie mit hochrotem Kopf und einer gewaltigen Standpauke bereit.

Das hat ihr Ex damit zu tun

„Wenn Sie so emotional reagieren, weil der neue Freund nicht wie abgemacht nach Hause kommt, obwohl es an sich keinen Anlass zur Eifersucht gibt, dann hat es in der Regel in einer Ihrer früheren Beziehungen einen eklatanten Vertrauensmissbrauch gegeben“, erklärt Psychologin Felicitas Heyne. Der Ex hat Sie massiv angelogen, hat Ihnen ein Treffen mit einer anderen Frau verheimlicht – vielleicht hat er Sie sogar betrogen und die ganze Nacht mit einer anderen im Bett verbracht.

Weil Sie es nicht anders kennen, gehen Sie davon aus, dass der neue Mann das Gleiche tut. „Traumatische Erfahrungen, die mit sehr negativen Gefühlen verbunden sind, speichert das Gehirn besonders stark ab“, sagt die Expertin. „Vertrauensmissbrauch ist so ein traumatisches Erlebnis. Wenn dann ein bekannter Auslöser passiert, ein sogenannter Trigger-Moment, der an das Erlebte erinnert, spult das Gehirn die bekannte Erfahrung samt aller negativer Gefühle ab.

Auch wenn die Erlebnisse an sich nichts miteinander zu tun haben. Da reicht es schon, wenn der neue Mann den gleichen Wortlaut benutzt wie der Exfreund oder eben mal ähnlich spät nach Hause kommt“, sagt Heyne.

 So schalten Sie die Vergangenheit ab 

Bestrafen Sie den neuen Mann nicht für etwas, das in die Vergangenheit gehört. „Machen Sie sich klar, dass dort und damals nicht hier und heute ist“, rät Expertin Heyne. Mit einer einfachen Übung aus der Traumatherapie verorten Sie die Wahrnehmung in der Gegenwart: Wenn Sie merken, dass es wieder losgeht, dass Sie Herzrasen oder Schweißausbrüche bekommen, weil Sie denken, Ihr neuer Freund hintergehe Sie, zählen Sie fünf Dinge auf, die Sie gerade sehen, hören, fühlen, schmecken und riechen.

„Das unterbricht die unbewussten Flashbacks und macht Ihnen klar, dass Sie im Hier und Jetzt sind, weit weg von der Vergangenheit.“ So kann es gelingen, alte Emotionen mit neuen zu überschreiben, um dann zu dem Schluss zu kommen: Ich vertraue ihm, ich liebe ihn, ich verzeihe ihm.

Szenario 2: Er sagt mir nie, dass er mich liebt!

Sie sind überglücklich mit ihm und scheuen sich nicht, das auch zu artikulieren. Ein „Ich liebe dich“ kommt Ihnen nicht schwer über die Lippen. Ihrem Liebsten – wie den meisten Männern – aber schon. Er antwortet zwar immer mit „Ich dich auch“, aber von ihm gehen die Liebesbekundungen nie aus. Er ist zärtlich und aufmerksam und zeigt Ihnen seine Zuneigung – aber er sagt es nicht. Und genau das vermissen Sie.

Das hat ihr Ex damit zu tun

Laut des US-Psychologen Dr. Gary Chapman gibt es fünf verschiedene Sprachen, in der Menschen ihre Liebe ausdrücken. „Sie sprechen einfach zwei unterschiedliche“, erklärt Psychologin Heyne.

„Wir lernen schon als Kind, welche unsere Hauptsprache ist, also unsere Muttersprache in Liebesdingen.“ Es gibt die verbalen Liebesbekundungen, andere Sprachen sind Nähe oder Geschenke sowie Hilfsbereitschaft und körperliche Zärtlichkeit. Gerade nach einer gescheiterten Beziehung aber wollen wir immer wieder die Bestätigung des neuen Glücks in „unserer“ Sprache erleben.

So schalten Sie die Vergangenheit ab 

Machen Sie sich die unterschiedlichen Sprachen bewusst. Versuchen Sie, die Sprache Ihres Partners zu akzeptieren und wie eine Fremdsprache zu lernen. Felicitas Heyne empfiehlt dazu folgende Übung: „Nehmen Sie sich fünf Minuten jeden Abend und denken Sie an alles, was Ihr Freund Ihrer Meinung nach aus Liebe getan – und nicht gesagt – hat.“

Beginnen Sie gleichzeitig, die Sprache des anderen zu sprechen. Artikulieren Sie Ihre Liebe also nicht nur verbal, sondern auch auf die Art und Weise, wie Ihr Freund es macht, zum Beispiel durch Gesten. „Das bewirkt, dass Sie künftig seine Liebesbeweise besser wahrnehmen – und zu schätzen wissen. Sie werden merken, dass sich Liebe nicht nur durch Worte ausdrückt“, sagt Heyne.

Oft ist es nämlich viel mehr Aufwand, als kleines Zeichen seiner Gefühle den Abwasch zu übernehmen oder die Reifen zu wechseln, als einfach schnell „Ich liebe dich“ zu sagen.

Szenario 3: Ich mache viel mehr im Haushalt – und fühle mich dafür nicht genug wertgeschätzt

Sie haben nach dem Job die Küche aufgeräumt, die Wäsche in die Maschine und den Kühlschrank gefüllt. Und er? Kommt nach Hause, wirft die Jacke über den Stuhl und lässt sich aufs Sofa fallen. Alles bleibt an Ihnen hängen, finden Sie. Und ihm fällt noch nicht mal auf, was Sie alles (für ihn) machen.

Das hat ihr Ex damit zu tun

„Häufig liegt es daran, dass Sie als Kind gelernt haben, es gäbe Liebe nur für Leistung“, erklärt Heyne. Folglich halten Sie ständig Ausschau nach Anforderungen – ob tatsächlichen oder vermutlichen – an Ihre Person, die es dann zu erfüllen gilt.

In der Hoffnung, dafür mit Liebe belohnt zu werden, was mit Ihrem Exfreund wahrscheinlich sehr gut funktioniert hat. Bis dann alles in die Brüche ging und Sie sich jetzt unbewusst sträuben, das gleiche Drehbuch noch mal durchzuspielen.

So schalten Sie die Vergangenheit ab 

Klar ist: Solange die Position „Ich bin nun mal die Hausfrau, die alles macht“ in Ihrem Bewusstsein fest verankert ist, hat Ihr Freund keinen Grund, etwas zu verändern. „Aus psychologischer Sicht müssen Sie eine systemische Verschiebung machen“, rät Felicitas Heyne. Das heißt, dass Sie sich ab jetzt anders verhalten sollten als bisher.

Nur so ist Ihr Freund gezwungen, entsprechend darauf zu reagieren. Als hilfreiche Übung lassen Sie die Hausarbeit solange liegen, bis es ihm auffällt, er nachfragt und Sie ihm klar sagen können, worum es geht. Auch wenn es nicht leicht ist, aber bleiben Sie bei riesigen Geschirrbergen und überquellenden Wäschekörben stark. „Sie müssen lernen, das Unbehagen auszuhalten. Nur so kann sich das Verhalten Ihres Partners dauerhaft verändern.“

Szenario 4: Beim Sex bin ich oft angespannt, weil ich Angst habe, etwas falsch zu machen

Im Bett hat eher er die Hosen an und Sie machen mit. Er will Oralsex? Klar. Dabei stehen Sie vielleicht nicht wirklich darauf. Er will Sex auf der Waschmaschine? Okay. Dabei finden Sie’s im Bett viel gemütlicher. Aber Sie sagen nichts – aus Sorge, ihn zu enttäuschen.

Das hat ihr Ex damit zu tun

„Meist stecken ein instabiles sexuelles Selbstwertgefühl und eine ebenso instabile sexuelle Identität dahinter“, sagt Heyne. Vielleicht hat Ihr Ex mal erwähnt, dass er vor Ihnen schon besseren Sex hatte. Eine solche Aussage sitzt tief. „Außerdem neigen wir Frauen dazu, jedem alles recht machen zu wollen“, so die Expertin.

Mit dem Resultat, dass die eigenen Bedürfnisse hintenan gestellt werden. „Schuld daran ist die weibliche Sozialisation: Mädchen werden schon im Kleinkindalter für rücksichtsvolles Verhalten positiv bestärkt und für egoistisches Verhalten abgestraft“, weiß die Psychologin. Diese Konditionierung macht später auch vor dem Thema Sex keinen Halt.

 So schalten Sie die Vergangenheit ab 

„Wenn Sie das nächste Mal mit Ihrem Partner schlafen, drücken Sie mittendrin innerlich auf die ,Stopp-Taste‘ – wann, ist egal“, rät Heyne. Fragen Sie sich, ob Sie das wollen, was Sie gerade machen. Würden Sie genauso weitermachen, wenn es nur um Sie selbst ginge? Nein? Halten Sie diesen Eindruck in der jeweiligen Situation fest.

„Beim nächsten Mal sollten Sie, bevor es zur Sache geht, das Thema ansprechen – und zwar positiv“, rät die Expertin. Zum Beispiel so: „Ich fände es toll, wenn du mich heute mal ausgiebig mit Mund und Zunge verwöhnst, bevor wir miteinander schlafen.“

Szenario 5: Er macht eine ungeschickte Bemerkung über meinen Körper – und ich bin tagelang tief getroffen

Sie haben sich ein neues Kleid gekauft, sehr körperbetont geschnitten – und wunderschön. Sie präsentieren es stolz Ihrem Freund und der sagt: „Dein Hintern sieht in deinem blauen Kleid trotzdem besser aus!“ Bamm – das sitzt! Bei Ihnen kommt an: Dein Po ist viel zu dick! Sie könnten heulen vor Wut und denken, Sie gefallen ihm nicht.

Das hat ihr Ex damit zu tun

Für Sie geht die Welt unter, doch er hat es nur so dahergesagt. Meist liegt Ihre Reaktion an einer unbedachten Bemerkung Ihres Exfreundes, die jetzt bei Ihnen wieder die Alarmglocken schrillen lässt. Vielleicht hat er früher nach Weihnachten immer gesagt, dass es Zeit wird, an der Bikinifigur zu arbeiten.

Oder er hat Ihnen im Restaurant mahnend die Kalorienmenge von Tiramisu vorgerechnet. Was auch immer es war: „In diesem Fall ist Ihr Selbstwertgefühl zu abhängig von der Bestätigung durch andere“, sagt Heyne.

So schalten sie die Vergangenheit ab 

Jedes Mal, wenn Sie etwas vermeintlich Negatives über Ihren Körper hören, setzt bei Ihnen eine Art Automatismus der Selbstzerfleischung ein – und den gilt es umzuprogrammieren. „Frauen reagieren generell sehr empfindlich auf Kommentare zu ihrem Aussehen“, so Heyne. Setzen Sie sich hin, gehen Sie die kränkenden Kommentare vor Ihrem geistigen Auge durch und versuchen Sie, Ihre Reaktion darauf zu analysieren.

Frage 1: Ist meine Reaktion die einzig mögliche? Oder kann ich das auch anders verstehen? Etwa so: „Dein Po ist toll und das blaue Kleid bringt ihn noch besser zur Geltung als das rote.“ Frage 2: Hilft mir meine Reaktion auf den Kommentar dabei, mich gut zu fühlen? Wenn nein: Wie könnte ich auf den Kommentar reagieren, damit ich mich besser fühle?

In dem speziellen Fall zum Beispiel: „Eine perfekte Bikinifigur brauchen nur Frauen, die sonst nichts zu bieten haben.“ Falls es Ihnen schwerfällt, überlegen Sie, wie Sie reagieren würden, wenn jemand so etwas zu Ihrer Schwester oder besten Freundin sagen würde. „Sobald Frauen von der Ich-Perspektive wegkommen, fällt es ihnen oft leichter, schlagfertig zu kontern“, erklärt die Expertin.

Szenario 6: Er erwähnt in den unmöglichsten Situationen seine Ex und ich koche vor Eifersucht

Sie sitzen in einem romantischen Café in Paris und Ihr Freund sagt: „Hier um die Ecke wohnte meine Exfreundin während ihres Auslandsstudiums.“ Wie bitte? Wie kann er denn ausgerechnet jetzt an seine Ex denken? In Ihnen steigen Verletzung und eine große Portion Eifersucht hoch.

Das hat ihr Ex damit zu tun

„Wahrscheinlich leiden Sie unter einer leichten narzisstischen Persönlichkeitsstörung“, sagt Psychologin Heyne. Klingt schlimm, ist aber der zutreffende psychologische Begriff. Ihr Selbstwertgefühl ist zu schwach, Sie lieben sich selbst nicht genug und sind deshalb von der Liebe anderer abhängig. Durch jeden tatsächlichen oder vermeintlichen „Liebesentzug“ fühlen Sie sich also maximal bedroht.

So etwas entsteht schon in der Kindheit, wird durch negative Beziehungserfahrungen jedoch extrem verstärkt. Etwa dann, wenn Ihr Ex tatsächlich zu seiner Exfreundin zurückgekehrt ist. Jetzt denken Sie: In der neuen Beziehung darf niemand außer mir Platz haben – auch nicht seine Vergangenheit. „Das ist natürlich total unrealistisch, denn seine Vorgeschichte gehört zu ihm“, so die Expertin.

So schalten Sie die Vergangenheit ab 

Sie müssen akzeptieren, dass Ihr Partner weder Ihr persönlicher Besitz noch ein unbeschriebenes Blatt ist. Es gehört zu einer Partnerschaft, sich Freiräume zu lassen. „Das beinhaltet, dass man auch Eigenschaften, Aktivitäten und Menschen hinnimmt, die man am liebsten per Delete-Taste aus dem eigenen Universum verbannen würde“, sagt Felicitas Heyne.

Psychologen nennen das Beziehungstoleranz. Ihr Tipp: „Machen Sie sich bewusst, dass die Exfreundin Geschichte ist, Sie selbst aber die Gegenwart – und hoffentlich auch die Zukunft – mit diesem Mann verbringen.“ Es gibt also null Komma null Grund zur Eifersucht.

Szenario 7: Ich erzähle ihm von meinen Sorgen und er hört mir gar nicht zu

Sie wollen ihm abends von Ihrem anstrengenden Tag erzählen, doch er schaut lieber den alten Bond-Film , der im Fernsehen läuft. Keine Reaktion auf Ihr „Der Chef hat mich heute echt ganz schön in die Enge getrieben vor versammelter Mannschaft“. Er murmelt nur ein unengagiertes „Doof“, ab und zu kommt ein „Hmm“ – aber er schaut Sie dabei noch nicht mal an. Auf die Frage, ob er Ihnen überhaupt zuhöre, antwortet er mit „Ja“ – aber er geht trotzdem nicht auf Sie ein.

Das hat ihr Ex damit zu tun

„Das ist das typische Mann-Frau-Kommunikationsproblem“, erklärt Heyne. Und offenbar kennen Sie das nur zu gut aus alten Beziehungen. „Häufig liegt es daran, dass Sie sich an einem Exfreund sehr lange die Zähne ausgebissen haben, wenn es um die Kommunikation ging“, vermutet die Psychologin. Denn an der Kommunikation scheitern die meisten Beziehungen.

„Männer reden, um Status und Rangfolge zu klären sowie Informationen zu übermitteln“, sagt die Psychologin. „Frauen hingegen kommunizieren, um Bindungen zu bestätigen und zu festigen.“

So schalten Sie die Vergangenheit ab 

Signalisieren Sie Ihrem Partner, dass Sie in so einer Situation gar nicht viel von ihm erwarten: „Er soll Sie einfach erzählen lassen, zuhören und sich überhaupt nicht genötigt fühlen, dabei sonderlich aktiv zu werden“, sagt Heyne. Umgekehrt müssen Sie akzeptieren, dass für Sie Reden zur Emotionsbewältigung gehört – nicht zwingend aber für Ihren Partner.

Vereinbaren Sie mit Ihrem Liebsten ein kleines Ritual: Sie bekommen jeden Abend zehn Minuten, in denen Sie sich alles von der Seele reden können, was an dem Tag los war. Er schenkt Ihnen dabei seine Aufmerksamkeit und darf danach machen, was er will. „Wenn er merkt, dass Sie gar nichts Großartiges von ihm erwarten – außer mal ein bestärkendes ,Ja, stimmt!‘ oder eine tröstende Umarmung – und Ihr Monolog auch nicht den ganzen Abend füllt, wird er Ihnen bestimmt entspannt und mit wachsender Neugier zuhören.“

Männer: Das andere Geschlecht verstehen auf JOY Online >>

Kategorien: