Unfassbar: Für Kikkoman-Sojasoße wurden Tiere gequält!

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Kikkoman-Sojasoße wurde in der Vergangenheit an Tieren getestet

 

Unnötige Tierversuche für Sojasoße

Tiere wie Kaninchen, Mäuse und Meerschweinchen wurden für die Kikkoman-Sojasoße gequält, berichtet die Tierschutzorganisation PETA. Und das ausgerechnet bei einem Produkt, das gerade bei Vegetariern sehr beliebt ist!

Liebst du auch den würzigen und salzigen Geschmack von Sojasoße? Besonders bei vegetarischen und asiatischen Gerichten wird sie gerne verwendet. Vegetarier denken, dass sie ihr mit der Sojasoße gewürztes, vegetarisches Gericht bedenkenlos essen können. Doch da haben sie falsch gedacht: Kikkoman, der beliebteste Hersteller von Sojasoße, soll grausame Tierversuche durchgeführt haben!

 

So wurden die Tiere gequält

Ratten wurden mit einem einoperierten Magenschlauch mit großen Mengen Sojasoße zwangsgefüttert. Danach wurde den Ratten der Kopf abgetrennt und ihr Gehirn auf die Folgen der übermäßigen Sojasoßen-Ernährung untersucht. Damit sollte bewiesen werden, dass Sojasoße keinen gesundheitlichen Schaden anrichten kann. Auch andere Tiere wie Kaninchen, Meerschweinchen und Mäuse wurden mit solchen oder ähnlichen Tests gequält.

Diese grausamen Tierversuche waren total unnötig und gesetzlich überhaupt nicht vorgeschrieben! Man hätte genauso gut freiwillige Testpersonen oder auch menschliches Gewebematerial nehmen können, um die gesundheitlichen Auswirkungen der Sojasoße zu testen.

 

Inzwischen hat Kikkoman die Tierversuche eingestellt

Aber eine gute Nachricht haben wir dann doch: Nach einer großen Kampagne einer Tierschutzorganisation mit mehr als 100 000 Protest-Mails, unzähligen Social Media Posts, kritischen Medienberichten und Anrufen an das U.S. amerikanische und japanische Büro hat das Unternehmen Kikkoman sich schließlich dafür entschieden, künftig tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und anwenden

Video: Was bedeutet eigentlich "vegane" Kosmetik?

 

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