Unglaubliches Experiment: Wer hilft einem frierendem Jungen?

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Keiner hilft dem frierenden Jungen am Straßenrand. Außer einer.
Foto: Screenshot / OckTV

Hinschauen statt abwenden

Ein Junge friert bei Minustemperaturen auf der Straße. Doch keiner hilft. Oder doch? Das unglaubliche Experiment regt zum Nachdenken an!

Es ist tiefster Winter. Die Menschen sind in dicke Wintermäntel, Schal und Mütze gehüllt. Bei -15 Grad helfen nur mehrere Kleidungsschichten, um sich vor der Kälte zu schützen. Doch ein Junge sticht aus der eingemummelten Menschenmenge hervor. Er steht am Straßenrand und trägt bloß ein zerrissenes T-Shirt. In der zitternden Hand hält der offensichtlich Obdachlose einen Becher, auf einem Schild bittet er still um Spenden.

Doch die Menschen laufen vorbei. Es ist nicht, dass sie ihn nicht sehen, vielmehr dass sie ihn nicht sehen wollen. Mit vollgepackten Einkaufstüten geht jeder seinen Weg, zu sehr mit sich selbst beschäftigt als sich um seine Mitmenschen zu kümmern.

Niemand hilft dem frierenden Jungen. Oder doch?

Manchmal kommt ein Hoffnungsschimmer auf. Menschen bleiben stehen, betrachten den frierenden Jungen zögernd- und gehen weiter ihren Weg. Schließlich siegt die Kälte. Der obdachlose Junge kauert sich in einen Müllsack auf den Boden, sein Körper zittert.

Das Szenario als machtloser Zuschauer zu beobachten macht unruhig. Wieso hilft dem Jungen keiner? Die Entwarnung: Es handelt sich um ein Experiment, ein Schauspieler steht am Straßenrand. Doch diese Tatsache macht die Situation keinesfalls besser, denn die Passanten ahnen davon nichts.

Das unglaubliche Ergebnis

Während das ignorante Verhalten der Passanten das ungute Gefühl beim Zuschauen immer weiter verstärkt, sorgt letztlich eine unerwartete Wendung für Hoffnung. Das unglaubliche Ende des Experiments regt zum Nachdenken an. Denn die meisten Menschen gehen immer weiter ihren Weg, während ein Mann aus der Masse heraussticht. Es ist die einzige Person, die hin statt weg schaut. Und es handelt sich um einen Obdachlosen.

Der Mann scheut nicht zurück- er setzt sich sofort zu dem frierenden Jungen auf den Boden. Obwohl er selbst kaum etwas besitzt, zieht er seine Jacke aus. Doch damit nicht genug, er gibt dem Jungen auch noch etwas zu essen und umarmt ihn mitfühlend. Die Szene ist herzergreifend.

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