Unser dreckiges kleines Geheimnis

unser dreckiges kleines geheimnis
Kleine Bettgeschichte
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Kleine Bettgeschichte

Sie ist heiß - aber vergeben. Deshalb muss alles, was zwischen ihnen passiert, geheim bleiben. Fast ... denn hier steht, wie beide übereinander herfallen.

Der Raum leert sich langsam. Als die Tür geräuschvoll ins Schloss fällt, sind nur noch sie beide im Raum. Er sitzt noch immer am Tisch, den er sich den ganzen Abend mit seinen Kumpels geteilt hat. Nervös fährt er sich mit der Hand durchs Haar, schaut zu ihr rüber und lächelt sie verlegen an. Ihre Augen funkeln im matten Licht.

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„Und nun?“ fragt er in die Stille hinein. Ihr Mundwinkel zuckt spöttisch. Abrupt dreht sie sich um und geht zum Buffet, schenkt sich noch einmal Wein nach und lehnt sich gegen den Tisch. Sie hält das Glas gegen die flackernde Flamme der Kerze, die vor ihr steht, dreht es in ihrer Hand hin und her und nippt dann daran. Angespannt beobachtet er sie, unsicher, was er machen soll. Vorsichtig stellt sie das Glas beiseite, stützt sich mit den Händen ab und setzt sich auf die Tischplatte .

Heißer Striptease

Ihr Rock ist etwas nach oben gerutscht. Ohne es zu wollen, schaut er auf ihre Beine. Ihr Blick folgt seinen Augen und bleibt auf ihren Knien ruhen. Als sich ihre Beine langsam öffnen, kann er zwischen ihren Schenkeln den Slip erkennen. Ein kleines Dreieck, das zwischen ihren Pobacken verschwindet. Durch die zarte Spitze des Slips kann er den schmalen dunklen Streifen, der sich abzeichnet, nur erahnen.

Verdammt, wieso sitze ich so weit weg, denkt er und reibt sich nervös die Hände. Sie sitzt ruhig da, mit leicht geöffneten Beinen , und lächelt ihn an. Doch plötzlich greift sie wie in Zeitlupe nach dem Saum des Rockes und zieht ihn noch ein Stück höher. Er kann kaum fassen, was sie tut, und starrt sie mit leicht geöffnetem Mund an.

Als sie auch noch die Beine weit auf spreizt, kann er die Spalte, die durch den zarten Stoff scheint, gut sehen. Er stiert unvermindert zwischen ihre Schenkel. Erst, als sie nach einer gefühlten Ewigkeit beginnt, die oberen Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen, schaut er empor.

Er darf nur gucken, nicht anfassen

Als er zusehen muss, wie ihre Hand unter den BH gleitet, atmet er schwer aus. Er merkt, wie sich langsam Schweißperlen auf seiner Stirn bilden. Sein Schwanz drückt drängend gegen die Hose. Die Beule, die sie auch schon bemerkt hat, lässt sie lustvoll seufzen. Obwohl sie ihren linken Fuß vorsichtig auf den Tisch stellt, kratzt der Absatz ihres Stiefels schrill auf der Platte.

Völlig gebannt von dem Spiel, zuckt er durch das plötzliche Geräusch zusammen. Den Oberkörper lässt sie nun so weit nach hinten gleiten, bis sie, auf ihre Ellenbogen gestützt, förmlich vor ihm liegt. Der Raum ist gefüllt mit knisternder Erotik. Keiner von beiden bewegt sich.

Die Erregung wächst

Er starrt auf ihr Höschen, auf dem sich inzwischen ein kleiner feuchter Fleck gebildet hat. Sie verlagert ihr Gewicht auf den linken Arm, hebt leicht die rechte Hand und legt sich diese auf ihren Bauch. Ihre Finger bewegen sich über die Falten ihres Rock langsam hinunter, bis sie sich zwischen den Schenkel befinden. Ein leises Stöhnen entweicht ihrer Kehle, als sie beginnt, über ihren Hügel zu reiben.

Die Szenerie fasziniert ihn so sehr, dass er wie hypnotisiert dasitzt. Als ihre Finger den Weg unter das Höschen finden, hat er das Gefühl, seine Iris steht in Flammen. Ihre Blicke treffen sich. Sie kann in seinen Augen pures Verlangen, Geilheit und blanke Gier sehen. Gekonnt schiebt sie den wenigen Stoff, der ihm die Sicht auf ihre intimste Stelle bisher verwehrt hat, zur Seite. Was er nun sieht, verschlägt ihm schier die Sprache: Ihr Venushügel ist rasiert! Nicht ein Härchen.

Er kann sich nicht mehr zurückhalten

Beim diesem Anblick spürt er ein schmerzhaftes Ziehen in der Leistengegend. Nun gleiten ihre Finger zwischen den Spalt. Trotz des dämmrigen Lichtes kann er ihre Feuchtigkeit glänzen sehen. Mit den Fingern öffnet sie ganz weit ihre Schamlippen, dass er zwischen den kleinen Falten den Kitzler erkennen kann. Während sie in kreisenden Bewegungen mit sich selbst spielt, sieht sie ihn herausfordernd an.

Für ihn gibt es jetzt kein Halten mehr. Hastig steht er auf und eilt zu ihr hin. Ihre Finger spielen immer noch mit ihrem Kitzler, als er sich vor ihr auf die Knie fallen lässt. Seine Hand umschließt den Knöchel ihres rechten Fußes, der noch immer auf dem Boden steht. Er beugt ihr Bein und stellt den Fuß ebenfalls auf den Tisch. Nun sitzt sie mit angewinkelten Beinen, breitbeinig vor ihm. Der Rock ist bis zum Bauch hochgerutscht, die schwarzen Stiefel bilden einen harten Kontrast zu ihrer hellen Haut.

Oralsex deluxe

Er umfasst er ihre Oberschenkel, beugt sich nach vorn und drückt sein Gesicht gegen ihre feuchte Vagina. Er spürt auf seinen Wangen die Wärme ihrer feuchten Scham, seine Lippen erfühlen die kleine harte Knospe. Er bewegt seinen Kopf schnell hin und her.

Ihre Finger vergraben sich in seinen Haaren und drücken ihn fester in ihren Schritt. Ihre Atmung ist ruckartig. Plötzlich verharren beide in dieser Position - sekundenlang. Dann spürt sie seine Zunge, zart und dennoch bestimmend. Er leckt sie von unten nach oben, jeden Quadratmillimeter erkundet er mit seiner Zungenspitze – keine Stelle entgeht ihm. Sie stöhnt.

Jagd auf den ersten Orgasmus

Er zieht sie ganz nah an die Tischkante und spielt mit seiner Zungenspitze. Ihre Lustschreie stacheln ihn an, sodass er beginnt an ihrer Klitoris zu saugen. Die Augen hat sie geschlossen und ist voller Hingabe als er beginnt, sie mit den Fingern zu stoßen, während er gleichzeitig ihren Kitzler leckt. „Ja, ja“, schreit sie, „weiter, nicht aufhören“, sodass er seinen Mund fest auf ihre Knospe drückt und diese mit schnellen Bewegungen massiert, dabei gleiten seine Finger tief in ihre süße Vagina.

Als sie laut aufschreit und sich wendet, spürt er in ihrem Inneren rhythmische Zuckungen. Ja Baby, ja, denkt er und lässt, als ihr Orgasmus spürbar abflacht, ein letztes Mal seine Zunge durch ihre heiße Spalte gleiten.

Grenzenlose Lust

Er steht auf und beugt sich über sie. Gierig nimmt sie sein Gesicht in ihre Hände und steckt ihre Zunge tief in seinen Mund. Ihre Zungenspitzen vollführen einen wilden Tanz. Sein Mund wandert an ihrem Hals entlang und verschwindet in ihrer geöffneten Bluse. Mit geübter Hand zieht er ihr den BH über die Brust, deren Warze sich ihm hart und spitz entgegenreckt.

Er umschließt mit seinen Lippen den Nippel und beginnt fest daran zu saugen. Sie stöhnt und bäumt sich auf, reckt ihm ihre Brüste entgehen. Das veranlasst ihn, sie mit beiden Händen zu kneten. Er saugt und leckt an den kleinen braunen Warzen. Sie drückt ihre Muschi gegen seinen Schritt. Er lässt von ihren Brüsten ab, greift sich die Bänder ihres Stringtangas und zieht ihr den Slip bis zu den Knien.

Wilder Sex auf dem Tisch

Sie streckt die Beine nach oben, sodass er ihr das Höschen komplett ausziehen kann. Während er hektisch an seiner Jeans nestelt, verharrt sie in dieser Stellung, sodass er nur eine Spalte sieht, die sich vom Po aufwärts zwischen ihre Schenkel zieht. Gerade, als ihm seine Hose in die Kniekehlen rutscht, macht sie in der Luft einen Spagat und er kann ihre herrliche Vagina sehen.

Er nimmt seinen steinharten Schwanz in die Hand und führt ihn zu ihrer Liebeshöhle, die in Erwartung dunkelrot und feucht leuchtet. Da fasst sie sich zwischen ihre Schenkel und zieht ihre Vagina auseinander. Sein Penis berührt den Eingang. Langsam, um den Augenblick in vollen Zügen genießen zu können, dringt er in sie.

Zweite Runde

Ein Seufzer voller Lust und Erleichterung entweicht ihm. Dann zieht er sich aus ihr zurück. Seine Hände umschließen das weiche Leder ihrer Stiefel. Sanft drückt er die Beine auseinander, schiebt seine Lenden vor und beugt seinen Oberkörper nach hinten.

So kann er zuschauen, wie sein Schwanz tief in ihr versinkt. Und er tut es. Immer und immer wieder. Plötzlich lässt er von ihr ab und zieht sie vom Tisch. Sein bestes Stück steht aufrecht, als er sie umdreht und mit den nackten Brüsten auf den Tisch drückt. Seine Beine drängen zwischen ihre. Sie lässt sich nicht lange bitten und spreizt sich bereitwillig.

Doppelter Orgasmus

Ihre wunderbaren prallen Backen recken sich ihm auffordernd entgegen. Er legt seine Hände darauf und zieht ihren knackigen Arsch auseinander. Der Anblick erregt ihn noch mehr. Diesmal ist sie diejenige, die seinen Schwanz zum Eingang ihrer Liebesspalte führt. Seine Hände umfassen ihre Hüften, als er in sie eindringt. Beide verfallen in ein lustvolles Stöhnen.

Sie beginnt, ihre Pussy zu reiben. Immer fester rubbelt sie über ihren Kitzler, immer fester stößt er zu – bis ihr die Wellen der Freude und Erleichterung durch den Körper rauschen und sie spürt, wie die Anspannung plötzlich abfällt. Sie merkt, dass er ebenfalls seinen Orgasmus hat. Zuckungen durchfahren ihn. Dann lässt er sich nach vorn fallen und liegt erschöpft auf ihr. Sein heißer Atem kitzelt an ihrem Ohr.

Erwischt!

„Oh Baby, das war so geil“, flüstert er. „Mein Hengst!“ erwidert sie grinsend. Minuten harren sie in dieser Stellung aus. Die Schwellung seiner Lanze geht langsam zurück. Er zieht seinen Schwanz heraus und legt seine Hand auf ihre Vagina. Mit kreisenden Bewegungen reibt er ihre Schamlippen.

Die Wärme und Nässe, die nun von ihrer Vagina ausgeht, befriedigt ihn zusätzlich. Plötzlich hören sie Schritte. Hastig zieht er seine Hose hoch, während sie sich den Rock zurechtzupft. Genau in dem Augenblick, als die Tür aufgeht, stopft sie den Tanga in ihre Handtasche.

Der bärtige Mann, der auf einmal im Zimmer steht, guckt sich um. „Ich dachte, es ist keiner mehr hier“, brummt er, mit Blick auf den Tisch, auf dem sie gerade noch gevögelt hatten. „Äh, wir wollten gerade los“, erklärt er leicht verlegen. „Wir wollten nur noch ein paar Sachen zusammenräumen“, ergänzt sie mit unschuldigem Blick, schnappt sich ihre Tasche und spaziert lässig Richtung Ausgang.

Er greift sich seine Jacke und läuft hinter ihr her. Draußen bleiben sie beide stehen. Er saugt gierig die kalte Luft ein. Sie blickt in den sternenklaren Himmel. „War schön,“ sagt sie in die Stille hinein, „aber jetzt muss ich nach Hause. Ich glaube, mein Mann wartet.“ „Hm“, antwortet er wehmütig. „Mach's gut, Kleines“, „Ciao!“ ruft sie, während sie über die Straße zu ihrem Auto läuft. Ein paar Minuten steht er noch da und blickt den roten Rücklichtern hinterher, die immer kleiner werden. Dann steigt er ein, seufzt und startet seinen Wagen ...

 

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