Vapiano für zu Hause? Italo-Kette erweitert Konzept

vapiano pizza

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Vapiano

Kürzere Wartezeiten, mehr Kochstationen und ein neues Bezahlsystem. Vapiano erweitert sein Konzept. Neuester Coup: Pizza und Pasta für zu Hause.

Das Prinzip von Vapiano ist einfach. Der Gast stellt sich an, bestellt und bekommt binnen weniger Minuten Pizza oder Pasta serviert - nur für ihn und vor seinen Augen zubereitet. Hört sich nach einem ausgeklügelten Konzept an - in der Theorie. Nicht selten treiben einen die minuten-, fast schon stundenlangen Wartezeiten in den Wahnsinn ...

Und nicht nur uns. Auch Vapiano-Chef Gregor Gerlach weiß über die langen Wartezeiten Bescheid. Man wolle diese verkürzen, so der Italo-Chef gegenüber der Wirtschaftswoche. Wie das? In neuen Restaurants sollen mehr Kochstationen eingebaut und eine Bestellfunktion für Getränke und Snacks eingeführt werden. "(...) unsere Stammgäste finden Schlangen vor dem Essen nicht schlimm, die nervt es aber, sich anzustellen, wenn man noch ein Getränk möchte".

Nächster Coup: Bezahlen via Handy. Ab Mai soll man Pizza und Pasta per App zahlen können - zunächst einmal nur in einem neu eröffnetem Restaurant in Fürth.

Vapiano für zu Hause

Keine Lust auf Kantinenflair? In Zukunft soll es Vapiano auch für zu Hause geben. „Wir werden eine rohe Pizza anbieten, die wir frisch belegen und die sich die Kunden zum Backen nach Hause mitnehmen“, so Gerlach. „Die Pizza gibt es in einem integrierten Shop, in dem wir auch frische Pasta und Wein verkaufen.“

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