Verfügst du über positive Beziehungsenergie?

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Positive Beziehungsenergien machen dich und andere glücklich
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Ist DAS "das gewisse Etwas"?

Ein zufriedenes Familienleben, mehr Hilfsbereitschaft, ein befriedigendes Dasein: Wer Zeit mit Menschen verbringt, die positive Beziehungsenergie ausstrahlen, profitiert deutlich davon. Bist du für andere eine positive Energiequelle?

Positive Beziehungsenergie entsteht, wenn man einen Umgang mit seinen Mitmenschen pflegt, der sich gut auf diese auswirkt. Doch wie sieht so ein Umgang aus? Und kann man ihn erlernen?

Wenn wir darüber nachdenken, mit wem wir gerne Zeit verbringen und in wessen Nähe wir uns gerne aufhalten, fallen uns Gemeinsamkeiten zwischen den Menschen auf.

In erster Linie zeigen sie ehrliches Interesse an unserem Wohlbefinden. Wen sie "Wie geht's dir?" fragen, klingt es aus ihrem Mund nicht wie eine Floskel, sondern wie eine ernst gemeinte Frage. Wer in Gesprächen nachhakt, sich an einst Gesagtes erinnert und nachfragt, gibt uns das Gefühl, verstanden zu werden. Wer Interesse am Gesprächspartner zeigt, weckt wiederum Interesse - ein Grundstein sowohl für Freundschaften als auch für Partnerschaften.

Zum anderen halten Menschen mit positiver Beziehungsenergie auch körperlichen Kontakt zu den Menschen. Es muss nicht immer ein Kuss oder eine enge Umarmung sein. Viel mehr geht es schon um die kleinsten Berührungen der Hand, Schulter oder des Arms. Schon dieser winzige Körperkontakt löst bei uns ein Gefühl der Zugehörigkeit, der Gemeinsamkeit hervor.

Die dritte Komponente ist das "Brauchen". Ja, Menschen wollen von anderen gebraucht werden. Es gibt ihnen ein gutes Gefühl, es verleiht ihnen einen kleinen zusätzlichen "Sinn" im Leben. Die meisten Menschen schöpfen aus einer vollbrachten guten Tat Energie. Wer uns diese Möglichkeiten gibt, wird wertgeschätzt.

Der Mensch will nicht nur geben, sondern ab und an auch etwas bekommen. Dabei geht es nicht um teuere Geschenke, sondern um kleine Aufmerksamkeiten. Das kann ein Kompliment sein oder das Teilen des Schokoriegels, den man sich gerade gekauft hat.

Das fünfte Element, welches zur positiven Beziehungsenergie beiträgt, ist die eigene Energie. Nur wer selbst einen positiv aufgeladenen Energiespeicher hat, kann andere Menschen daran teilhaben lassen. Wir kennen es alle: Wenn wir gestresst sind, schlechte Laune haben, erschöpft oder müde sind, vergessen wir sogar wichtige Dinge. Noch schwieriger wird es, in diesem Zustand noch an andere Menschen zu denken. Nur bei vollem Energiekonto können wir auch andere davon zerren lassen, ohne dass unsere Energie erlischt.

Wer diese Elemente positiver Energie in die Tat umsetzt, merkt schnell, dass er ein Perpetuum mobile erschaffen hat, also etwas, das einmal in Gang gesetzt ohne weitere Energiezufuhr in Bewegung bleibt...

(ww7)

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