Vergiss dein Handtuch - du brauchst ein Canga am Strand!

canga sarong pareo trend
Ein echtes Canga ist so leicht, dass die Sonne durchschimmert.
Foto: iStock

Canga: Diese Tücher sind die idealen Sonnenbegleiter

Das Badehandtuch kannst du diesen Sommer getrost zu Hause vergessen. Was viel lieber in den Koffer sollte: ein Canga. Wer den Strand-Trend jetzt schon perfektioniert und warum auch du begeistert sein wirst.

Der Strand von Rio de Janeiro - das sind knackige Popos, kalte Caipis und Barry Manilows "At the Copa, Copacaba" auf den Lippen. Was vergessen? Oh ja, die Männer und Frauen, die mit metergroßen Tüchern über die Strandpromenade wedeln. Das sind natürlich keine Flaggen (auch wenn viele davon Brasiliens gelb-grüne Farbkombi schmückt) - das sind Cangas. Oder besser: Das, worauf du beim nächsten Strandausflug anstatt deines Handtuchs sitzen solltest.

Jeder Urlauber weiß: Badehandtücher sind ein Muss am Strand . Doch es sind nun mal Handtücher. Sie werden sandig, sobald man sie ausgebreitet hat, sie bleiben feucht, wenn man nach einer Runde Planschen selbst schon wieder trocken ist, und am Ende des Tages, sind sie echt unhandlich, schwer, beanspruchen viel Platz und nehmen den halben Sandstrand mit, egal wie gut du sie ausschüttelst.

Echte Profis in Sachen Strandausflug: die Brasilianer. Und guckt man sich an der Copacabana mal um, findet man nirgendwo ein Handtuch im Sand liegen. Warum? Die Sommer-Experten kennen eine bessere Alternative: das Canga. Bei uns auch als Pareo oder Sarong erhältlich, sind die großen, meist quadratischen Tücher die schlauere Alternative. Denn das Canga ist ein echter Allrouder: federleichtes Laken, schnell trocknendes Handtuch und hübsches Strandkleidchen in einem. Dünn genug, um die Wärme des Sands an unsere Haut zu lassen, super, um den Sand nach einem Wellengang abzuwischen, wir finden: Cangas sind das bessere Badehandtuch, eigentlich auf jede Art. Der größte Pluspunkt: Wenn es Zeit zum Einpacken ist, bindet man sich das Tuch einfach als Pareo um die Hüften und macht sich auf den Weg. Noch nass? Nicht mehr lange, denn ein Canga trocknet super schnell.

Da sich die Canga-Verkäufer an deutschen Badeseen nicht so tummeln, wie an brasilianischen Stränden, tut's natürlich auch ein anderer Stoff. Hauptsache er ist schön groß, am besten aus Baumwolle, Viskose oder Polyester, maschinenwaschbar und im trockenen Zustand so gut wie gewichtslos. Lieber ein "authentisches" Brasilien-Canga? Nach Rio jetten - oder z.B. im Brazilian Bikini Shop eins der vielen Tücher (Kostenpunkt: um die 10 Euro) bestellen, die sonst nur über die Copacabana flattern.

3 Gründe, warum wir diesen Sommer ein Canga brauchen

1. Es nimmt viiiieeel weniger Platz im Koffer weg, als ein Badehandtuch.

2. Der dünne Sarongstoff trocknet viel schneller, als sein Frottee-Vorgänger. Außerdem lässt sich der Sand viel einfach ausschütteln, aus dem Handtuch rieseln die feinen Körnchen auch Tage später noch heraus.

3. Das Canga dient nicht nur als Strandtuch, es lässt sich auch prima umfunktionieren: Als Kleidersatz an der Beach Bar, als Kopfbedeckung bei sengender Sonne und, schlau geknotet, sogar als Badetasche. Noch mehr Ideen? Siehe unten ...

Ein von +55Canga (@55canga) gepostetes Foto am

Tolle Strandfotos findest du auch auf wunderweib bei Instagram

Kategorien: