Verlorene Wette

Erotische Geschichte Verlorene Wette
Er hatte sie alle, doch MICH kriegt er nicht... oder?
Foto: Thinkstock

Kleine Bettgeschichten

Mein Kommilitone Oliver war der Schwarm aller Studentinnen. Er sah sehr gut aus, war immer fröhlich und baggerte ungeniert jede Frau an. Natürlich war es bekannt, dass er mit vielen Mädchen schlief. Dauerhafte Beziehungen hatte er ganz offensichtlich nicht.

Trotzdem widerstand kaum eine Frau seinem Charme. Viele gaben sich ihm sehr schnell hin. Anderen machte er tagelang den Hof, solange, bis er auch sie erobert hatte. Obwohl seine ganze Erscheinung auch mich beeindruckte, hatte ich mir fest vorgenommen, nicht mit ihm zu schlafen, falls er je um meine Gunst werben sollte. Eines Tages saß ich nachmittags allein im Straßencafé und gönnte mir eine Mußestunde.

Oliver kam die Straße entlang, sah mich, näherte sich meinem Tisch und setzte sich. Nachdem er sich einen Kaffee bestellt hatte und wir einige Zeit über belanglose Dinge gesprochen hatten, ging er mich mit einem betörenden Lächeln in freundlichem Ton frontal an: "Ich höre, du hast etwas gegen mich, hast Angst, von mir flachgelegt zu werden, hast geschworen, nie mit mir zu schlafen. Wieso sagst du so etwas? Was kennst du denn überhaupt von mir? Nur die bösen Geschichten, die über mich erzählt werden!" Ich war überrumpelt, und leugnete seine Unterstellung mit schwachen Worten ab.

Er griff aber mit charmantem Lächeln weiter an, legte mir seine Hände auf meine Arme, umfasste und drückte sie behutsam. "Wenn du mir die Chance geben würdest, mich dir bekannt zu machen, wenn wir jetzt nur ein paar Stunden miteinander verbringen, uns unterhalten würden, dann würdest du mich bitten, mit dir zu schlafen! Darauf wette ich zehn Flaschen Champagner." - "Die Wette verlierst du!", war meine spontane, aber falsche Reaktion; denn damit hatte ich die Wette angenommen und musste die nächsten Stunden mit ihm verbringen und meine Standhaftigkeit beweisen. Genau das forderte er.

Die Wette gilt

So blieben wir bis zum Abend zusammen. Wir unterhielten uns ernsthaft, scherzten miteinander und wurden unmerklich vertrauter miteinander. Später schwammen wir im Fluss, wobei ich versuchte, unauffällig seinen Körper zu mustern und mir vorzustellen, wie es wäre, ihn an und in mir zu fühlen. Würden seine Berührungen genau so verführerisch sein wie seine Worte? Er sah mich mit anerkennenden Blicken in meinem knappen Bikini an, machte aber keinen Versuch einer körperlichen Annäherung. Mit Worten war er mal spöttisch, mal ungehörig direkt und dann wieder einfühlsam und charmant. Am Abend aßen wir im Gartenlokal eine Kleinigkeit.

Als es dunkel war, zahlten wir, erhoben uns und gingen schweigend nebeneinander durch den Stadtpark in Richtung des Studentenwohnheims. An einer dunklen Stelle blieb er stehen, fasste meine Hände und sagte: "Du hast die Wette gewonnen, ich gebe mich geschlagen. Beenden wir unseren Wettkampf mit einem freundschaftlichen Kuss."

Überrascht von seiner Aufgabe, aber auch angezogen von seinem Charme und ermutigt durch die Vertrautheit, die sich in den vergangenen Stunden entwickelt hatte, tat ich einen Schritt auf ihn zu, schloss die Augen und bot ihm meinen Mund dar. Dann spürte ich erst ganz leicht, dann fester werdend seine Lippen. Er umarmte mich. Es war schön. Und dann kam mir die Erkenntnis: "Er hat mich überlistet, verführt. Jetzt ist es zu spät, es gibt kein Zurück mehr. Aber warum auch? Ich will ihn, ich will es mit ihm tun!"

Seine Zunge drang zwischen meine Lippen. Unsere Münder öffneten sich einander. Unsere Zungen erforschten das Innere des anderen. Unsere Körper drängten sich aneinander. Ich spürte durch mein dünnes Sommerkleid, wie sich sein Geschlecht verhärtete. Wir rieben uns aneinander. In meinem Bauch flatterten Schmetterlinge, ich fühlte, wie ich feucht wurde. Sein rechtes Bein drängte sich zwischen meine Schenkel, hob sich dort bis gegen meine Scham. Ich presste dagegen, rieb mich an ihm. Die Erregung durchflutete mich vom Zentrum der Lust in meinem Unterleib bis in alle Haar- und Gliederspitzen. Ich zuckte in seinen Armen, wurde schwer und atmete stoßweise. Oliver schob mich ein wenig von sich: "Du magst es ja. Sag mir, dass ich dich vögeln soll!" - "Ja, ja! Nimm mich!", stöhnte ich. Jetzt wollte ich es: Sex, Sex mit ihm. Ich wollte ihn in mich eindringen fühlen, mit ihm davonfliegen.

 

Heißer Sex im Wald

Ich hob mein Kleid und entledigte mich meines Höschens. Er öffnete seinen Gürtel, ließ die Hose fallen und zog auch seinen Slip herunter. Ich sah, wie er ruhig ein Kondom auspackte und es über sein steifes Glied rollte. Dann fasste er mich entschlossen und kraftvoll unter dem Gesäß, hob mich hoch, lehnte mich gegen einen breiten Baum, dessen raue Rinde ich deutlich am Rücken fühlte. Ich hatte meine Arme um seinen Hals gelegt, klammerte meine Beine um seine Hüften.

Entschlossen drang er in mich ein. Es durchzuckte mich, aber es war kein Schmerz, es war Lust, wonnige Lust. Ich saß bewegungsunfähig, gepfählt auf seinem Schwanz, meine nackten Beine hoch über dem Erdboden um seinen Leib geschlungenen. Mit seinen Händen begann er, mich langsam auf und ab zu wiegen. Die Baumrinde kratzte an meinem Rücken. Sein Glied glitt in mir hin und her. Ich küsste ihn, aber er war konzentriert auf der unteren Etage beschäftigt. Er bewegte seinen Unterleib langsam und beständig vor und zurück. Gleichzeitig hob und senkte er mich. Meine Muschi entwickelte unter dieser fachkundigen Behandlung eigenes Leben. Sie öffnete und schloss sich, saugte den Eindringling ein, ließ ihn lustvoll wieder aus, um sofort nach neuer Durchdringung zu lechzen. Ich fühlte Olivers Penis hart und warm, tief in mir drinnen. Das war pure Lust, einmalig, geil!

Er bewegte sich schneller, stieß tiefer. Ich nahm seine Bewegungen auf, erwiderte sie, verstärkte sie. Ich fühlte, wie ihn das weiter erregte, mich überflutete ein heftiger Orgasmus. Auch Oliver näherte sich seinem Höhepunkt. Seine offenen Augen wurden glasig, er stöhnte dunkel auf. Und dann spürte ich seine Auslösung. Ein Gefühl tiefster körperlicher und emotionaler Befriedigung erfüllte mich.

Er hielt einen langen Moment vereint mit mir inne, bevor er mich von sich hob und auf meine wackeligen Füße stellte. Ungeniert entfernte er das Kondom und warf es achtlos ins Gebüsch. Schweigend zogen wir uns an. Dann nahm er mich in den Arm, drückte mich und gab mir einen Kuss. "Du warst wunderbar, es macht Spaß, dich zu ficken. Es war wirklich ganz prima mit dir. So etwas Tolles habe ich lange nicht erlebt. Alles, was wir jetzt noch bringen würden, wäre Wiederholung und würde Routine. Du weißt, dass ich keine feste Bindung eingehen will. Deshalb werde ich nicht mehr mit dir vögeln. Du warst wirklich gut, so möchte ich dich in Erinnerung behalten. Hab vielen Dank!"

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