Verrückte Racheaktion: Betrogener Ehemann verteilt beleidigende Flugblätter

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Ein Leser schickte an die Redaktion von Post Grad Problems dieses Flugblatt eines betrogenen Ehemanns.
Foto: Post Grad Problems

Mit Beleidigungen macht ein betrogener Ehemann seinem Ärger Luft

Sechs Jahre wurde er von seiner Frau betrogen. Seine Wut ist also nachvollziehbar. Doch diese Racheaktion ist schon ein bisschen verrückt.

Uh! Das muss für den gehörten Ehemann wirklich wie ein Schlag ins Gesicht gewesen sein. Völlig unvorbereitet findet Richard raus, dass seine Frau Lisette ihn bereits seit sechs Jahren mit ihrem Fitnesstrainer betrügt. Wer wäre da nicht verletzt und wütend? Dennoch, wir müssen sagen, dass wir die Racheaktion, mit der sich der betrogene Ehemann zu Wehr setzt, nur schwer nachvollziehen können.

Um seinem Ärger Luft zu machen, verteilte Ehemann Richard haufenweise Flugblätter auf dem Parkplatz des Fitnessstudios Method Fitness - dem Fitnesscenter, in dem seine Ex-Partnerin trainiert. Der Inhalt ist eine Hasstirade, die sich an die Fremdgeherin und ihren Personaltrainer richtet. Um seine Ex-Frau zu beschreiben, bedient sich Richard gerne eines ganz bestimmten Schimpfworts. Anders scheint er über Lisette nicht mehr schreiben zu können.

Seine vor Wut und Hass nur so überquillenden Ausführungen beendet Richard mit der Äußerung, dass er glücklich darüber ist, seine untreue Frau los zu sein.

Auf der einen Seite ist natürlich nachvollziehbar, dass der Betrogene einen Weg finden musste, seine Gefühle los zu werden. Doch dies in einer so öffentlichen und beleidigenden Form zu tun, stößt bei vielen auf Unverständnis.

Spätestens, wenn dann noch eine Google-Bewertung des Fitnessstudios hinzukommt, die Richard auf eine ähnliche Art und Weise verfasst hat. In dieser weist er direkt darauf hin, dass man seine Frau ruhig in dieses Fitnessstudio schicken sollte, wenn man möchte, dass sie eine Affäre mit einem der Personaltrainer anfängt.

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