Video: Hund rettet Baby vor Mißbrauch

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Foto: Youtube/ SavageNationLiberty

Der Vierbeiner zeigte den Eltern, dass etwas nicht stimmte

Fünf Monate nachdem Benjamin und seine Frau eine Babysitterin eingestellt hatten verhielt ihr Hund sich der Frau gegenüber auffallend aggressiv. Zeit für die Eltern, der Sache auf den Grund zu gehen.

Geschockt lauschen die Eltern der Aufnahme, die ihr Smartphone gerade abspielt: ihr weinendes Baby, ein klatschendes Geräusch, noch lautere Schreie des Babys. Es hört sich nach Schmerzschreien an. Benjamin und Hope-Jordan sind entsetzt. Was hat die Babysitterin ihrem sieben Monate altem Sohn Finn bloß angetan? Ohne ihren Hund, hätten die Eltern die grausame Tat vielleicht nie bemerkt.

Als das Paar die 21-jährige Babysitterin Alexis Kahn einstellte ahnten sie nicht, was diese Frau ihrem Sohn antuen würde. Doch nach fünf Monaten wurde schnell klar, dass etwas nicht stimmte. Jedes Mal, wenn Alexis das Haus betrat wurde der Familienhund nervös, war der jungen Frau gegenüber sogar aggressiv. Teilweise musste Benjamin den Hund davon abhalten, auf die Babysitterin loszugehen. Warum benahm der Hund sich so? Die Eltern ahnten nichts Gutes.

Um der Sache auf den Grund zu gehen, versteckten sie ein iPhone mit Aufnahmefunktion im Wohnzimmer, als Alexis mit Finn alleine war. Was sie bei ihrer Wiederkunft hörten war furchtbar. Der weinende Finn und die aggressiven Worte der Babysittern „Halt deine verdammte Klappe“ waren nur der harmlose Anfang. Die Eltern wurde klar, dass sie ihren kleinen Sohn in die Obhut eines Monsters gegeben hatten. Wer weiß, wie lange ihre scheußlichen Taten ohne den aufmerksamen Hund noch weiter gegangen wären. Aber zum Glück war er der schwarze Vierbeiner ein richtiger Held.

Nur wenige Wochen später wurde Alexis Kahn verhaftet und gestand ihre Tat. Ihre Strafe: ein bis drei Jahre Gefängnis. Danach wird sie natürlich nie wieder mit Kindern arbeiten dürfen. Der einzige Trost für die Eltern: Die Qualen ihres Sohnes haben vielleicht das Leben eines weiteren Kindes gerettet. Nach Angaben der Eltern zeige Finn keine Folgen von seiner Mißhandlung.

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