Video: Öffnet die Augen, nicht das Internet!

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Ein Kind stirbt wegen eines Smartphones

Mit dem Video "Öffnet die Augen, nicht das Internet" hat die Heinrich-Hertz-Schule in Hamburg eine wichtige Botschaft festgehalten, die alle Menschen sich zu Herzen nehmen sollten.

Man möchte lieber gar nicht hinschauen, denn man ahnt von Anfang an, das dem kleinen Mädchen in dem Video etwas Schlimmes passieren wird.

Die süße Kleine ist mit ihrer Schwester in der Innenstadt von Hamburg unterwegs. Fröhlich hält sie die Hand ihrer großen Schwester und schaut sich neugierig in der großen Fußgängerzone um. Ihre Schwester starrt die ganze Zeit auf ihr Handy.

Pling Pling Pling, piepst es ständig, eine Nachricht nach der anderen lenkt die junge Frau von allem um sie herum ab. Die Realität? Lange nicht so spannend, wie das Geschehen auf dem Handy-Display.

Als das kleine Mädchen ihre Hand loslässt und in der Fußgängerzone verschwindet, merkt sie es nicht mal!

Als sie endlich realisiert, dass ihre Schwester in der großen Stadt spurlos verschwunden ist, beginnt eine verzweifelte Suche - die leider nicht glücklich endet. Das Mädchen wird angefahren und stirbt.

Niemand hat auf sie geachtet. Alle Menschen, die ihr begegnet sind, haben auf ihre Handys gestarrt und das kleine Mädchen nicht bemerkt. Auch die Fahrerin des Autos wurde durch ein Handy abgelenkt.

Darum: Öffnet die Augen, nicht das Internet!

Die Botschaft des Videos geht uns alle an und wir sollten sie uns alle zu Herzen nehmen. Denn schauen wir nicht alle nur noch auf unsere Handys statt auf unsere Mitmenschen zu achten? Wie viele hilfsbedürftige Menschen haben wir wohl schon übersehen?

Das Video wurde zum Themenabend "Chancen und Risiken medialer Kommunikation" an der Hamburger Heinrich-Hertz-Schule produziert. Hut ab, für dieses tolle Projekt , das hoffentlich vielen Menschen die Augen öffnen wird!

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