Wahrsagerin macht Herzogin Sarah von York Mut

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Herzogin Sarah von York
Foto: Getty Images

Palastgeflüster

Horoskope zu lesen oder der Prophezeiung einer Wahrsagerin zu lauschen, macht erst richtig Spaß, wenn man Gutes von sich erfährt. Daher ist Herzogin Sarah von York (50) momentan auch ganz happy: Ein Medium hat ihr erzählt, dass die Ebbe in der herzoglichen Haushaltskasse schon sehr bald ein Ende haben wird.Sarah hatte sich bereits Ende der 80er Jahre mehrere Male vor Seherinnen und Wunderheilerinnen seelisch entblößt, als ihre Ehe mit Prinz Andrew (50) in die Krise geriet. Ob „Fergie“ (so Sarahs Spitzname) dadurch wirklich Hilfe bekam oder zumindest irgend einen Nutzen davon hatte, wurde schon damals heftig bezweifelt. Die Damen mit Jenseitskontakt dagegen profitierten von Sarahs Besuchen, weil sie sich zumeist als Plaudertaschen erwiesen und wussten, wie man vertrauliche Infos teuer an die Medien verkauft. Gelernt hat die Ex-Schwiegertochter der Königin Elisabeth daraus offenbar nichts. Während in England Finanzexperten bezweifeln, dass Sarah an einem Privatkonkurs vorbei schrammt, vertraut sie einem Medium, das sagt, spätestens im Herbst seien alle Geldsorgen verflogen. Ihre finanziellen Probleme würden sich in Luft auflösen. Worte, die „Fergie“ nur allzu gern hört, zumal die Fakten eine andere Sprache sprechen. Presseberichten zufolge scheint Ihre Firma „Hartmoor“ gescheitert. 3,9 Millionen Euro soll die Herzogin an dem Unternehmen, das sie weltweit als „Marke“ für Schmuck, Design und Diätprodukte etablieren sollte, verloren haben.

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