Warum ein halber Hund doppelt so viel Liebe braucht

Ein halber Hund mit doppeltem Lebensmut

Bonsai ist erst wenige Monate auf der Welt und dementsprechend klein. Doch auch im Vergleich zu anderen Welpen ist die englische Bulldogge nur halb so groß. In seinem kurzen Leben musste der halbe Hund schon eine Menge durchmachen. Die Erlebnisse kosteten ihn eine Körperhälfte.

Bonsai wird mit zahlreichen Fehlbildungen abwärts der Körpermitte geboren. Seine Wirbelsäule ist nur halb ausgebildet, dem Welpen fehlt eine Seite des Beckens. Die Deformationen erinnern an das sogenannte Schwimmer-Syndrom, das selten bei Katzen und Hundewelpen diagnostiziert wird. Allerdings ist Bonsais Zustand noch fortgeschrittener. Seine Hinterbeine sind zwar vorhanden, aber missgebildet. Sie verursachen dem Hund deutliche Schmerzen.

Um seinem Welpen die beste Behandlung zu ermöglichen, wendet sich sein Herrchen an die Hilfsorganisation „Friends of Emma“ . So kommt es, dass Bonsai mit gerade einmal dreieinhalb Wochen schon Dauergast beim Tierarzt ist. Die Behandlung hilft, doch ein Problem bleibt. Die Hinterbeine stehen dem Welpen im Weg, er kann weder sitzen, noch stehen und scheint starke Schmerzen zu haben. Schnell steht fest: Die Beine werden amputiert.

Bonsai verliert zwar seine Hinterbeine, gewinnt dafür aber an Lebensqualität. Der halbe Hund wirkt so glücklich wie nie. Intensive Nachbehandlungen sollen ihm die bestmögliche Mobilität verschaffen. Das Video beweist: Die Therapie schlägt an. Der Welpe zeigt sich verspielt und lebendig wie nie zuvor. Bonsai ist vielleicht nur halb so groß wie andere Hunde, er braucht aber mindestens doppelt so viel Liebe!

Bonsai ist erst wenige Monate auf der Welt und dementsprechend klein. Doch auch im Vergleich zu anderen Welpen ist die englische Bulldogge nur halb so groß. In seinem kurzen Leben musste der halbe Hund schon eine Menge durchmachen. Die Erlebniss

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