Was hilft gegen Sonnenbrand? Die besten Tipps

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Jeder Sonnenbrand bedeutet für die Haut einen Alterssprung von sechs Monaten nach vorn! Wir verraten, was wirklich dagegen hilft.
Foto: Jamie Grill/Tetra Images/Corbis

Safer Sun

Sie tut uns gut. Aber wer sich zu lange und zu oft ihren Strahlen aussetzt, lebt gefährlich. Wir verraten: Was hilft gegen Sonnenbrand?

Trotz aller Vorsicht rot geworden?

Kühlen ist das beste Mittel, um die Haut zu beruhigen. Hier hilft das SEK (Sonnenbrand-Eiskühl-Kommando, z. B. "Thermalwasser-Gel" von Avène, im Dreierpack à 15 ml, am besten im Kühlschrank deponieren!). Enthält keine Konservierungsstoffe, beruhigt die Verbrennung mit Mineralien und lindert den Schmerz. Gut geht das auch mit Gelpacks oder Eiswürfeln, die man in ein Handtuch einwickelt.

Was hilft noch gegen Sonnenbrand? Sinnvoll sind auch erfrischende Duschen (ca. 25 Grad). Vom Hausmittel Quark raten Hautärzte dagegen dringend ab, da es aufgrund der Bakterien in dem Milchprodukt zu Infektionen kommen kann. Entscheidend ist, dass man die geschädigte Haut mindestens zwei bis drei Stunden kühlt. Nach dieser Zeit sollte die Haut mit einer Feuchtigkeitscreme gepflegt werden . Auf keinen Fall sollte man fetthaltige Cremes benutzen, da das Fett das Abkühlen der Haut verhindert. Wichtig: Tragen Sie im Freien Kleidung, die die betroffenen Körperstellen abdeckt.

Nach einem Sonnentag empfehlen wir außerdem eine kleine Kabbelei. Wer da gegen wen kämpfen soll? Die Antioxidantien in Ihrer After-Sun-Pflege gegen freie Radikale , die durch die UV-Strahlung in Fahrt kommen. Wer abends fleißig cremt (z. B. mit "Après-Lotion", die Aloe Vera, Vitamin E und Avocado-Öl enthält), hat beste Chancen, gestresste Zellen ordentlich mit Feuchtigkeit zu versorgen - und so Trockenheitsfältchen zu verhindern.

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