Was passiert, wenn die Haut gestresst ist?

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Foto: IAN HOOTON/Science Photo Library/Corbis

Die Haut ist der Spiegel unserer Seele

Sind wir glücklich, ist es die Haut auch. Haben wir Ärger, zeigt sie es uns ebenso...

Insgesamt fühlt sich die Haut also wohl, wenn wir uns wohlfühlen. Was andersherum leider bedeutet: sind wir gestresst, bekommen wir Pickel, Rötungen, manchmal sogar Neurodermitis oder Herpes.

Warum hängen Haut und Psyche zusammen?

"Die besonders enge Bindung kommt daher, dass sich Haut und Gehirn im Mutterleib schon wenige Tage nach der Befruchtung aus demselben Keimblatt entwickeln", sagt Dr. Steffen Gass vom Berufsverband der Deutschen Dermatologen. "Sie haben dieselben Stammzellen, die perfekt miteinander harmonieren."

Eine direkte Datenbahn also zwischen außen und innen - deshalb ist unser Hautbild auch genauso einzigartig wie unsere Persönlichkeit. Über diese Datenbahn können wir unsere zarte Schutzhülle zusätzlich zur täglichen Pflege beeinflussen: "Das Wichtigste ist zu lernen, mit Stress umzugehen", sagt der Dermatologe. "Etwa durch autogenes Training. Viele Ärzte bieten bei Hautproblemen ganzheitliche Behandlungen an, zu denen auch Entspannung gehört."

In unserer Kurztext-Galerie erfahren Sie, welche Krankheiten sich durch das Hautbild äußern!

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