Was Schlafpositionen über uns verraten

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Auch wer tief und fest schläft, plaudert mehr aus, als ihm lieb ist - durch seine Haltung.
Foto: Innocenti and Lee/Image Source/Corbis

Wie man sich bettet ... so liebt man!

Wie man sich bettet ... so liebt man! Das behaupten britische Schlafforscher. Die nächtliche Liegeposition soll Aufschluss über die Qualität der Beziehung geben. Aber auch wenn man sein Bett gerade nicht mit jemandem teilt, verraten die Schlafpositionen viel über die eigene Persönlichkeit.

Nachts ganz eng an den Partner gekuschelt einschlafen? Für einige ist das der einzig wahre Weg ins Land der Träume. Für andere unvorstellbar. Allein der Gedanke, den Atem des anderen im Nacken zu spüren und ihn schlimmstenfalls auch noch aus nächster Nähe schnarchen zu hören, lässt Albträume auflommen. Lieber wird dem Schatz der Allerwerteste zugewendet oder gleich allein geschlafen. Aber wie erklären sich die unterschiedlichen Schlummer-Vorlieben und was bedeuten sie?

Professor Dr. Chris Idzikowski, Schlafforscher am Edinburgh Sleep Centre, hat in einer Studie mit 1000 Versuchspersonen die am meisten verbreiteten Schlafpositionen analysiert. Seine Hypothese: Gerade weil wir unsere Bewegungen im Schlaf nicht kontrollieren können und nur das Unterbewusstein regiert, lässt die Körpersprache auf den Charakter schließen. Das Ergebnis birgt Überraschungen: Weil "die Bedeutung hinter der Schlafposition nicht so offensichtlich ist, wie angenommen", erklärt Idzikowski. Wer zum Beispiel glaubt, dass Paare, die ihre Beine total miteinander verknoten, eine ganz innige Beziehung führen, wird eines Besseren belehrt. Und auch Alle-Viere-von-sich-Strecker sind keineswegs egoistisch ...

Neugierig geworden? Dann sehen Sie in unserer Galerie doch mal nach, was Ihre Schlummer-Haltung verrät ...

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