Weihnachtsbäckerei: So bleiben deine Plätzchen länger frisch!

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Wir backen zu Weihnachten gerne Unmengen an Plätzchen

Wenn du deine Plätzchen richtig aufbewahrst, halten sie länger

Wenn Weihnachten naht, backen wir gerne Unmengen an Plätzchen, Keksen, Lebkuchen und andere leckere Sachen. Was in der kurzen Zeit nicht gegessen wird, landet oft in der Mülltonne. Dabei muss diese Verschwendung gar nicht sein. Wir verraten dir, wie du das leckere Gebäck am besten aufbewahren kannst.

Kennst du das auch, dass du in der Weihnachtszeit sehr viel Spaß am Backen hast, aber dann nicht weißt, wohin mit den ganzen leckeren Sachen? Dann schlägt man sich den Bauch voll, gibt Freunden und Verwandten einiges davon ab und hat trotzdem ist so viel über. Da kommt schnell die Frage auf, ob und wie lange man Plätzchen und andere leckere Backkreationen aufbewahren kann. Wie verraten es dir!

So bleiben Plätzchen frisch

Plätzchen und anderes Gebäck sollte nicht zu lange an der Luft liegen. Weiches Gebäck wird sonst hart und hartes Gebäck weich. Sie sollten darum nur auf den Weihnachtstellern liegen, wenn sie bald verzehrt werden. Ansonsten eignen sich Behälter aus Blech oder Plastik zur Aufbewahrung der Köstlichkeiten am besten, dann bleiben sie länger frisch. Zum Verschenken eignen sich Tütchen aus Plastik, die man auch extra für Kekse mit netten Weihnachtmotiven kaufen kann.

Wie lange kann man Plätzchen & Co. lagern?

Plätzchen und anderes Gebäck braucht nicht in den Kühlschrank gestellt werden, die Lagerung bei Zimmertemperatur in einer Keksdose eignet sich besser. Kekse wie Florentiner halten sich ungefähr eine Woche, Heidesand, Spitzbuben und Vanillekipferl schmecken rund drei Wochen lang frisch.

Am längsten lassen sich Zimtsterne aufbewahren: Sie halten sich ungefähr einen Monat lang frisch! Bei Früchtebrot, Lebkuchen und Honigkuchen kannst du mit einer Haltbarkeit von bis zu zwei Monaten ausgehen, wenn du sie kühl lagerst. Den Christstollen bewahrst du am besten im Keller auf. Bei der kühlen Umgebung schmeckt er in drei Monaten noch gut!

Hast du das schon gewusst? Wenn du ein Stück von einem Apfel mit in die Keksdose legst, bleiben Lebkuchen und Zimtsterne länger weich und behalten ihr Aroma.

Torten und Kuchen zu Weihnachten

Wenn du in der Weihnachtszeit Torten und Kuchen backst, musst du sie nicht sofort essen. Torten sind noch frisch, wenn sie bis zu zwei Tagen im Kühlschrank stehen. Kuchen hingegen gehört nicht in den Kühlschrank, sondern darf bei Raumtemperatur abgedeckt auch ein paar Tage lang stehen.

Gebäck einfrieren statt wegwerfen

Wenn du so viel gebacken hast, dass es für mehrere Monate reicht: Schmeiß es nicht weg! Du kannst das Gebäck problemlos einfrieren. Am besten gibst du das Gebäck in kleinen Portionen in das Gefrierfach, dann hast du es beim Auftauen leichter. Lege es dazu einfach unverpackt auf einen Teller und warte, bis es aufgetaut ist. Plätzchen und Kekse lassen sich so für 1-3 Monate haltbar machen, Rührkuchen doppelt so lange. Es eignen sich allerdings nicht alles zum Einfrieren: Makronen, Baiserkuchen, alles mit Joghurt, Dickmilch oder Sahne darf nicht in das Gefrierfach.

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Solltest du trotz unser Tipps noch nicht wissen, wohin mit den ganzen süßen Sachen: Du kannst aus den Resten deines Gebäcks neue Gerichte kreieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem netten Keks-Kuchen?

Weiterlesen: Butterkekskuchen mit Pudding und Himbeeren

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