Wenn Träume wahr werden

wenn traeume wahr werden
Erotische Geschichte im Hotel
Foto: Thinkstock

Kleine Bettgeschichte

Eigentlich bin ich eher ruhig und schüchtern. Doch als ein ganz besonderer Gast in das Hotel eincheckte, in dem ich arbeite, vergaß ich meine Schüchternheit ...

Ich bin eine eher ruhige Zeitgenossin, Mitte 20, schüchtern und zurückhaltend. Bekannte beschreiben mich eher als klein, lieb und süß. Ich arbeite als Hotelfachfrau im Service und seit einigen Wochen ist da so ein Gast, der mir durch seine positive Ausstrahlung besonders aufgefallen ist.

Ich dachte mir nichts dabei, denn ich fand ihn zwar toll, aber viel zu alt. Trotzdem wanderten meine Gedanken in letzter Zeit immer wieder zu ihm. Erst stellte ich mir vor, wie wir uns über den Weg laufen, uns nett treffen, doch dann träumte ich fast täglich davon, wie wir uns immer näher kamen.

Mein Traum wurde davon beherrscht, wie er mich ohne viele Worte leicht an die Wand drückt, mit seinen Handwerkerhänden meinen Oberschenkel ganz zärtlich, aber doch mit einer gewissen Kraft, berührt. Immer und immer wieder wurde ich von dem Traum heimgesucht.

Morgens war ich danach immer tierisch geil . Wenn ich ihn abends an der Bar sah, wurde mein Höschen ganz feucht , ohne dass er auch nur was tun musste. Mein Verlangen nach einem Mann, den ich nie ansprechen würde, trieb mich langsam in den Wahnsinn. Ich spürte, wie er mich langsam mit seinen Blicken auszog - er steckte mir doch tatsächlich seine Nummer zu!

Heimliches Treffen auf dem Parkplatz

Jetzt wollte ich nicht länger warten und träumen, ich wollte ihn spüren und alles, wovon ich geträumt hatte, erleben. Nach Feierabend schrieb ich ihm eine Gute-Nacht-SMS. Ich war schon fast zuhause, da antwortete er und fragte, wo ich bin. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, drehte ich um und fuhr wieder zum Hotel. Auf einmal stand er vor mir auf dem Parkplatz - nur er und ich und das ganz privat!

Darauf hatte ich schon lange gewartet. Ich ließ ihn nicht mal zu Wort kommen. Stattdessen ging ich noch einen Schritt auf ihn zu, schaute ihn an und berührte mit meinen Lippen seinen Mund. Ich gab ihm zärtlich einen Kuss . Ob er mir wohl einen Korb geben würde wegen meiner frechen Aktion? Doch ich wollte es nicht ruhiger angehen, ich hatte schon zu lange darauf gewartet, davon geträumt!

Er drückte mich an mein Auto und küsste mich zurück. Es war genau so wie in meinem Traum, es machte mich wahnsinnig! Ich fragte nur: „Kommst du mit? Hier können wir nicht bleiben!“ Ohne ein Wort stieg er in mein Auto ein und wir fuhren los. Wir kamen nicht weit, ich parkte in einem Waldstück. Es war schon spät, hier würde uns niemand mehr stören. Ich machte das Auto aus und fing an, ihn zu küssen. Er erwiderte meine Küsse, doch plötzlich war ich mir nicht mehr sicher. Was tun? Weitermachen? Aufhören? Ich stieg aus, doch er kam zu mir, drückte mich erneut gegen das Auto und küsste mich.

Wilder Sex im Auto

Ich konnte ihm nicht widerstehen. Seine Hände an meinem Körper, seine Lippen an meinen. Dann drückte er sein Becken gegen meins. Ich spürte, wie hart es in seiner Hose mittlerweile geworden war und es machte mich noch wahnsinniger. Ich war so erregt! Seine Hand wanderte in meinen Schritt und er fing an, mich zu streicheln.

Ich wollte mehr und ich wollte es schnell! „Zieh dich aus“, flüsterte er mir ins Ohr. Dieser bestimmende Ton bereitete mir Gänsehaut. Ich zog meine Hose aus, mein Höschen aber behielt ich an. Er streichelte mich an dem Eingang meiner Liebeshöhle, streifte dabei immer wieder sanft meinen Kitzler. Es machte ihn richtig geil zu spüren, wozu er mich gebracht hatte, wie feucht ich seinetwegen doch war. Ich wollte, dass es niemals endet und doch wollte ich, dass er nun in mich eindringen würde. Ich befreite sein bestes Stück aus der Hose. Langsam kniete er sich nieder vor mir und fing an, meine rasierte Muschi zu lecken. Er leckte mich an meiner empfindlichsten Stelle. Ich bebte vor Erregung.

Ich wollte ihn in mir spüren und befahl ihm, sich wieder ins Auto zu setzen. Dort setzte ich mich auf seinen Schoß und auf seinen harten Penis. Ich genoss, wie seine Eichel sich den Weg nach innen bahnte. In diesen langsamen Tempo blieb ich erst einmal und erfreute mich an seinem prallen Stück, was ich nun endlich in Wirklichkeit zwischen meinen Beinen hatte.

Sein Orgasmus machte mich geil

Ich glitt mit meinen Händen durch sein graues Haar und fing an, ihn etwas schneller zu reiten. Ich war wie in Trance und wollte es immer schneller und härter, am liebsten die ganze Nacht. Doch jetzt sollte er noch nicht kommen. Ich stieg von ihm, um sein bestes Stück mit meinen Lippen zu verwöhnen. „Du bist verrückt", sagte er. Nach kurzer Zeit unterbrach er mein Spiel, indem er aufschrie: „Pass auf, ich komme“. Sein Stöhnen zu hören, versetzte mich nur noch mehr in Extase.

Ich streichelte mich selbst. Zuerst war er sprachlos, dann fing er an, mich dabei zu küssen, und fing an mir wieder ins Ohr zu flüstern. „Mach weiter, streichel deine Muschi, du geiles Luder!" Und obwohl er gerade erst gekommen war, fing er auch an, sich selbst zu streicheln. Mit der anderen Hand massierte er meine steifen Nippel, die er auch immer wieder seiner Zunge verwöhnte, bis ich zum Orgasmus kam. Danach zogen wir uns an und ich fuhr ihn ins Hotel. Natürlich träumte ich in dieser Nacht wieder von diesen Erlebnissen, aber diesmal waren sie kein Traum mehr, als ich wieder aufwachte ...

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