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Immunsystem stärken und Abwehr schützenWie Berufstätige gut durch die Erkältungshochsaison kommen

Verschnupfte Kollegen sind in Herbst und Winter im Büro keine Seltenheit. Die Ansteckungsgefahr ist in dieser Zeit besonders hoch und vermehrte Ausfälle dadurch oft vorprogrammiert.
Verschnupfte Kollegen sind in Herbst und Winter im Büro keine Seltenheit. Die Ansteckungsgefahr ist in dieser Zeit besonders hoch und vermehrte Ausfälle dadurch oft vorprogrammiert.
Foto: iStock // Alliance

Die Kollegin niest, der Chef hustet und der Kassiererin in der Kantine läuft die Nase. In der kühlen Jahreszeit haben Erkältungskranheiten Hochsaison und oft bringen zahlreiche Ausfälle den Arbeitsalltag ganz schön ins Wanken. Denn gerade im Büro, wo viele Menschen aufeinander sitzen, haben Keime leichtes Spiel. Umso wichtiger ist es jetzt auf die Gesundheit zu achten und die Abwehr zu stärken. 

In der Erkältungshochsaison bist Du gut damit beraten, Dich an einige Grundregeln zu halten, damit Du gesund durch die kalte Jahreszeit kommst, auch wenn im Büro eine Erkältungswelle die nächste jagt. Und natürlich ist es jetzt besonders wichtig, dass Du dein Immunsystem in dieser Zeit des erhöhten Bedarfs gezielt stärkst. Dafür eignet sich neben einer gesunden Ernärhung mit viel Obst und Gemüse auch eine immunspezifische Mikronährstoffkombination, wie z. B. Orthomol Immun.

Abstand halten!

Laufende Nasen, Schnupfen, Husten und Heißerkeit soweit das Auge reicht: In Herbst und Winter haben Erkältungskrankheiten am Arbeitsplatz wieder Hochsaison und die Ansteckungsgefahr ist groß. Die Übertragung kann z. B. über die sogennante "Tröpfcheninfektion" von Mensch zu Mensch erfolgen. Wenn der Schreibtischnachbar sich mit der Erkältung plagt, heißt es also für Dich lieber etwas auf Abstand gehen - sofern es irgendwie geht. Eine freundliche Erklärung deinerseits und die Kollegen werden sicherlich verstehen, warum Du dich ein wenig zurücknimmst, schließlich möchte niemand gerne angesteckt werden. Kleiner Tipp: Am besten ist es nicht in die Hände, sondern in ein Taschentuch zu nießen, weil sich dadurch die Gefahr der Weitergabe verringert. Danach kannst Du das Taschentuch einfach in einer Plastiktüte verstauen, damit sich die Bakterien nicht ausbreiten können.

Auf Hygiene achten! 

Die Hände sind in der Erkältungszeit eine der prominentesten Übertragungsmöglichkeiten. Viren können sich spielendleicht durch einen Händedruck mit einer erkrankten Person auf Dich übertragen. Und ehe Du dich versiehst, sind sie von dort auch schon auf die Schleimhäute von nase, Augen und Mund gewandert. Was dagegen hilft ist regelmäßiges und gründliches Händewaschen. Bestmöglichen Schutz erreichst Du dadurch, dass Du dir die Hände danach ordentlich abtrocknest, da sich Keime gerne in feuchtwarmen Umgebungen sammeln. Ideal zum Abtrocknen sind Einweg-Papiertücher, denn auch in Handtüchern, die von mehreren Personen benutzt werden, befinden sich häufig Bakterien. Wenn Du morgens mit Bus und Bahn ins Büro kommst, solltest Du dir danach übrigens auch unbedingt deine Hände waschen, denn auf den Haltestangen oder Griffen in öffentlichen Verkehrsmitteln, tummeln sich die Krankheitserreger mit Vorliebe. Genauso können auch auf anderen Dingen, die täglich mehrfach angefasst werden, wie z. B. Türklinken, Telefone oder Tastaturen fiese Keime lauern. Ein Desinfektionsmittel kann nach der Anwendung helfen, die Erreger zu beseitigen.

Regelmäßig Lüften! 

Heizungsluft und Klimaanlagen trocknen die Schleimhäute aus, wodurch Nasen- und Rachenbereich anfälliger für Krankheitserreger werden. In diesem Fall ist Stoßlüften eine gute Hilfe. Das Robert Koch Institut rät zu drei- bis viermaligen Lüften von jeweils ca. 10 Minuten am Tag. Dadurch wird die Luftfeuchtigkeit in den Räumen erhöht und die Virenbelastung wird gemindert. Auch mit einem Feuchtigkeitsspray für die Nase kannst Du dir Abhilfe verschaffen. Zudem sollte die Klimaanlage in Büroräumen überprüft werden, denn diese sind häufig ungünstig eingestellt.

Ganz wichtig: Das Immunsystem stärken!

Damit die umtriebigen Krankheitserreger nicht ständig zu Erkrankungen führen, ist wichtig, dass Du neben hygienischen Vorbeugemaßnahmen auch darauf achtest, Dein Immunsystem auf die kalte Jahreszeit zu wappnen. Super geeignet sind dafür zum Beispiel kleine Spaziergänge in der Mittagspause. Die Bewegung an der frischen Luft und die Sonnenstrahlen sind nicht nur eine Wohltat für Deinen Körper, sondern sind auch gut für Deine Abwehkräfte und ein wenig Erholung. Das Sonnenlicht hilft Deinem Körper dabei Vitamin D zu produzieren. Wetterfeste ist dabei natürlich ein Muss! Ein intaktes Immunsystem steht außerdem im Zusammenhang mit gutem und ausreichend Schlaf, weil dadurch die Produktion von natürlichen Abwehrzellen begünstigt wird. Auch ein guter Trick, um den Körper abzuhärten sind Wechselduschen am Morgen oder am Abend.

Damit das Immunsystem richtig funktionieren kann, muss es ausreichend mit allen notwendigen Mirkonährstoffen versorgt werden. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann schon sehr hilfreich sein, um die Abwehrkräfte zu stärken. Täglich fünf Portionen Obst und Gemüse lautet die Empfehlung der der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Wichtig ist auch, dass Du deinen Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgst: Viel trinken lautet die Devise! Kräutertees und Wasser sind dafür ideal.

Wenn bei einem erhöhten Bedarf, z. B. durch wiederkehrende Atemwegsinfektionen, der Bedarf an Mirkonährstoffen nicht mehr alleine durch eine ausgewogene Ernährung abgedeckt wird, kann man den Körper zusätzlich mit immunrelevanten Mirkonährstoffen, wie z. B. in der ergänzenden bilanzierten Diät Orthomul Immun® unterstützen. Es enthält alle wichtigen Vitamine & Co., die Dein Immunsystem bei besonderen Belastungen braucht. Orthomul Immun® ist in vier Darreichungsformen in der Apotheke erhältlich: als Direktgranulat, Trinkfläschchen mit Tabletten, Granulat zum Einrühren und als Tabletten/ Kapsel-Kombination.

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