William & Kate: Moderne Erziehung fürs Royal Baby

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Prinzessin Diana ist ein großes Vorbild für Kate und William in der Erziehung ihres Kindes.
Foto: imago / UPI Photo / Wire Image

Sie brechen mit Traditionen

Sie brechen mit Traditionen und wollen frischen Wind in die Erziehung des Royal Babys bringen: William (31) und Kate (31) sind ein modernes Paar und so wollen sie auch ihr Kind erziehen. Und damit setzen sie nicht nur Trends, sondern könnten der britischen Monarchie einige Pluspunkte bescheren...

Royal Baby: Geburt

Wie in britschen Medien berichtet wird, soll Herzogin Kate eine natürliche Geburt vorziehen. Anstatt herkömmlicher Mittel soll sie auf Selbsthypnose setzen wollen. Ob sie im Eifer des Gefechts dann jedoch dabei bleibt? Wenn der Moment der Geburt gekommen ist, haben sich schon viele Frauen angesichts starker, stundenlanger Wehen, spontan anders entschieden...

Prinz William will seiner Kate im Kreissaal beistehen. Er muss jedoch von seinem Job als Rettungspilot erst einfliegen. Ob er es rechtzeitig schaffen wird, ist daher ungewiss. Damit trifft ihn das Los vieler werdenden Väter, die außerhalb arbeiten müssen, während ihre schwangere Frau ohne ihren Liebsten ins Krankenhaus fahren muss.

Royal Baby: Name und Geschlecht

Beides soll noch nicht bekannt sein. Was den Namen des Kindes angeht, so werden William und Kate keinen hochmodernen, verrückten Vornamen auswählen, wie manch ein Star. Das Kind wird also weder "Nektarine", "Sonnenschein" oder "Jack Daniel" heißen. Hier wird das Paar traditionell bleiben. Die Queen (87) bzw. ihren Mann Philip (92) werden William und Kate wohl nicht übergehen können und zumindest im zweiten Vornamen bedenken. Der Name wird Trends setzen - egal, wie er lautet.

Das Geschlecht des Kindes wird keinerlei Rolle spielen. Denn nach einer Gesetzesänderung wird das Royal Baby auf jeden Fall Platz 3 der Thronfolge einnehmen. Das wird auf die Erziehung also keinen Einfluss haben.

Royal Baby: Taufe und Erziehung

Das Baby von William und Kate wird aller Wahrscheinlichkeit genau wie Prinz William im Music Room des Buckingham-Palasts getauft werden - wohl so um den sechsten Monat herum.

Bei der Erziehung werden William und Kate sich an ihren eigenen Eltern orientieren. Williams Mutter Diana (†1997) wollte ihren Söhne unbedingt eine gute Mutter sein, ihnen ein möglichst normales Leben bieten. Und auch Kates Mutter Carole Middleton hat ihre Kinder zu starken, selbstbewussten Persönlichkeiten erzogen.

Ähnlich werden es William und Kate also halten. Wahrscheinlich werden sie die Kindererziehung sogar noch ein Stück privater gestalten. Wurde die früher vor allem von Kindermädchen übernommen, haben William und Kate bislang nur eine Haushälterin. William und Kate sollen großen Wert darauf legen, die Kinderziehung selbst zu übernehmen. Und selbst wenn sie eine Nanny noch einstellen, wird diese eher einen Teilzeitjob haben. Denn schließlich sollen sich auch Onkel Harry (28), Tante Pippa (29) und die Großeltern um das Kind kümmern.

Royal Baby: Erziehung ist Familiensache

Und das könnte ein entscheidender Faktor sein. Harry und Pippa werden als Babysitter nur zu gerne einspringen. Carole Middleton freut sich riesig auf ihr erstes Enkelkind und könnte eine tragende Rolle in der Erziehung übernehmen. Sie muss zumindest teilweise die verstorbene Diana ersetzen.

Opa Charles (64) ist ebenfalls in freudiger Erwartung. Bei der Geburt von William war er der erste royale Daddy, der im Kreissaal bei der Geburt mit dabei war. Er ist ohnehin modern eingestellt. Seine Frau Camilla (65) ist dagegen bereits routiniert im Umgang mit Enkeln: Sie hat fünf davon und sieht alles etwas entspannter.

Auch die Queen und ihr Mann Philip könnten sich mehr Zeit für ihren dritten Urenkel nehmen. Die schlechte Gesundheit von Prinz Philip könnte die beiden dazu verleiten, Aufgaben an Charles und den Rest der Familie abzugeben - das hieße mehr Zeit fürs Baby....

Royal Baby: Arbeit und Familie

In England erwartet man, dass William und Kate wie ein ganz modernes Paar ihre Arbeit im Dienste der Krone und ihre Rolle als Eltern gleichermaßen erfüllen werden. Job und Familie? Kein Problem! Mit Hilfe der Familie wird das Royal Baby ein verhältnismäßig normales Leben genießen können. Freunde, Reisen mit den Eltern, Familienfeiern - das klingt alles schon fast wieder ein bisschen zu normal. Aber das mögen die Briten an ihren jungen Royals - sie sind (fast) wie wir und so könnte es die Monarchie noch sehr, sehr lange geben...

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