Winterzeit: Mit Haaröl bleiben die Haare schön

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Kaputte Haare im Winter? Das muss nicht sein.
Foto: Istock

Genauso wie die Haut sind Haare in der Winterzeit einigen Strapazen ausgesetzt. Kalte Luft draußen, Heizungsluft drinnen oder feuchtes Haar bei Frost - all diese Faktoren können das Haar trocken und brüchig machen. Deshalb heißt es vor allem in der Winterzeit: Pflege Dein Haar extra gut. Haaröle sind besonders reichhaltig und deshalb perfekt für den Winter geeignet.

Klassiker unter den Haarölen sind Produkte, die Araganöl enthalten. Das Öl stammt aus der Mandel des Arganbaums, der ausschließlich in bestimmten Teilen Marokkos wächst. Arganöl enthält besonders viel Vitamin E und ungesättigte Fettsäuren. Vitamin E schützt die Zellen vor freien Radikalen.

Andere Öle pflegen das Haar mit Sheabutter oder Mandelöl. Grundsätzlich gilt: Je mehr natürliche Inhaltsstoffe im Öl enthalten sind, desto besser. Auch das Aussehen verrät etwas über die Zusammensetzung der Öle. Wenn ein Öl eine sehr cremige Konsistenz hat und weniger ölig wirkt, sind höchstwahrscheinlich mehr Inhaltstoffe hinzugefügt worden. Auf der sicheren Seite bist Du, wenn Du dir die Inhaltsstoffe einmal durchliest. Hier gilt bei Haarölen: Weniger ist mehr.

Extra-Tipp: Du solltest das Öl immer nur in die Spitzen einmassieren. Im Ansatz sieht Haaröl fettig aus. Das Öl kann in feuchtem oder als Extra-Pflege über Nacht im trockenem Haar angewendet werden. Nutze tatsächlich nur eine kleine Menge, weil das Haaröl wirklich sehr nährend ist. Sonst wirkt das Haar schnell fettig oder überpflegt.

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