Wir unterstützen die Helden des Alltags

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Christian Kipper, Geschäftsführer Deutsche Fernsehlotterie

Zusammen Gutes tun

Warum die Deutsche Fernsehlotterie jetzt Partner unserer „Helden“-Aktion ist, erklärt hier ihr Chef.

Denen zu helfen, die Unterstützung brauchen – das schreibt sich die Deutsche Fernsehlotterie auf die Fahne. 1956 als „ARD-Fernsehlotterie“ gegründet, ist sie heute eine der größten Soziallotterien Deutschlands. Mit 1,7 Milliarden Euro hat sie bislang 7300 soziale Einrichtungen gefördert. Jetzt ist sie Partner der auf einen Blick-Aktion „Helden des Alltags“.

Warum das so gut passt, erklärt Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie.

auf einen Blick: Was verbindet Ihre Lotterie und unsere Aktion?

Christian Kipper: Ihre Redaktion ehrt Menschen, die sich für andere einsetzen. Dieser soziale Gedanke trägt letztlich auch die Fernsehlotterie. Mit jedem Loskauf sorgen unsere Mitspieler ja dafür, dass anderen geholfen werden kann.

Beenden Sie den Satz „Meine Helden des Alltags sind ...“

... Menschen, die offen nach links und rechts sehen! Und ihren Mitmenschen solidarisch zur Seite stehen. Damit geben sie ein gutes Beispiel ab. Und dasist bekanntlich ja der beste Lehrmeister für andere.

Wen unterstützt Ihre Lotterie?

Im Prinzip jede gemeinnützige Einrichtung für Menschen in gesundheitlicher oder sozialer Not in Deutschland. Man muss einen Antrag stellen, den unsere Stiftung Deutsches Hilfswerk prüft.

Viele erinnern sich an Ihren schönen Slogan „Ein Platz an der Sonne“. Wie kam der zustande?

In ihren Anfängen schickte die Fernsehlotterie Kinder aus dem kriegszerstörten Berlin zur Erholung. Für einen unbeschwerten Alltag, eben einen „Platz an der Sonne“. Heute unterstützen wir unter anderem Feriencamps für Kinder aus sozial schwachen Familien.

Aktuell lautet Ihr Motto „Macht mehr als glücklich“. Lässt sich Glück überhaupt steigern?

Ja, dort, wo Bedürftigen geholfen wird. Das Wissen, andere an seinem Glück indirekt teilhaben zu lassen, setzt das i-Tüpfelchen auf die Losgewinne.

Apropos Gewinn: Wie teilt die Deutsche Fernsehlotterie eigentlich ihre Einnahmen auf?

Rund 50 Prozent fließen in den guten Zweck und das Gemeinwesen, mindestens 30 Prozent sind Gewinnausschüttung, der Rest fließt in Verwaltung, Werbung und Personalkosten.

Dürfen Fernsehlotterie-Mitarbeiter auch mitspielen?

Selbstverständlich, jeder Losverkauf tut doch Gutes. Gezogen wird – per Glücksrad – unter notarieller Aufsicht.

Und wenn Sie selbst mal die Million gewinnen würden ...

... bliebe ich auf dem Boden und würde meiner Familie eine gute Altersversorgung sichern – das Wichtigste heute!

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