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Tipps zum Kühlschrank-Kauf

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Es ist soweit, ein Neuer soll her, aber welcher ist der Richtige? Einige Vorüberlegungen helfen:

Ermitteln Sie selbst, ob sich ein Neukauf auszahlt: Messen Sie 24 Stunden lang den Stromverbrauch des Altgerätes (Messgeräte im Elektrofachhandel). Das Ergebnis mit 365 multiplizieren, so erhalten Sie in etwa den Jahres-Strombedarf in Kilowattstunden (kWh). Multiplizieren Sie den ermittelten Jahres-Strombedarf mit dem Preis für eine Kilowattstunde, z. B. 0,20 Euro, daraus folgen die ungefähren Stromkosten Ihres Altgerätes für ein Jahr. Für Ihr Neugerät ist im Katalog der Jahres-Strombedarf in kWh angegeben. Multipliziert mit 0,20 Euro erhalten Sie die jährlichen Stromkosten. Nun können Sie vergleichen. Ein Neukauf lohnt sich, wenn der neue Kühlschrank höchstens so viel kostet wie die jährliche Ersparnis mal 10.

Es klebt an fast jedem Kühlschrank und ist als Orientierungshilfe für den Käufer gedacht. Die Aufteilung in sieben Effizienzklassen von A (besonders sparsam) bis G (sehr hoher Energieverbrauch) zeigt, wie es um die Energieeffizienz des betreffenden Gerätes steht.

Eine Besonderheit von Kühl- und Gefriergeräten: Hier gelten noch zwei weitere Klassen, A+ und A++. Sie kennzeichnen besonders sparsame Modelle.

So verbrauchen Spitzengeräte in der Klasse A++ bis zu 45 Prozent weniger Energie als die schlechtesten innerhalb der Klasse A. Außerdem zeigt das Label den genauen Stromverbrauch in kWh, den Nutzinhalt und die Lautstärke des Gerätes an.

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