Wunderwaffe Haarpuder: Richtig viel Volumen fürs Haar

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Richtig viel Volumen: Das geht mit Haarpuder
Foto: istock

Jeden Morgen das Gleiche: Schlaffe Haare, wenn ihr in den Spiegel schaut? Das muss nicht sein, denn es gibt eine neue Wunderwaffe für dünne und platte Haaren: Haarpuder.

Stylisten verwenden Puder schon lange, um dünnes Haar für die aufwendigen Catwalk-Frisuren oder bei Shootings in Form zu bringen und sie griffig zu machen. Gerade dünnes und glattes Haar lässt sich schlecht stylen, weil es einfach nicht griffig ist.

Er sieht aus wie normaler Babypuder, aber Haarpuder kann eine ganze Menge. Plattes Haar aufplustern und ihm Stand geben. Egal, ob ihr eurer Haar offen tragen wollt oder einen Dutt stecken möchtet: Einfach eine kleine Menge Haarpuder in die Ansaätze geben und mit den Fingerspitzen einmassieren. Wer einen Dutt machen möchte, verteilt den Puder einfach in den Längen und steckt die Haare fest. Da gibt es garantiert kein Verrutschen mehr.

Aber Haarpuder kann noch mehr. Wer keine Zeit oder keine Lust hat sich die Haare zu waschen, kann den Puder als Trockenshampoo nutzen. Ein bisschen davon auf die Ansätze und das Haar wirkt weniger fettig.

Unsere Favoriten: 1. Haarpuder von Osis, 15,90 Euro, 2. Süße Verpackung: Haarpuder von Bumble und Bumble, 29,90 Euro, 3. Zum Sprühen: Tecni.arts von L'oreal, 8,99 Euro, 4. Aus der Streudose von Tony&Guy, 12,99 Euro

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