Yoga: Sonnengruß statt Krafttraining

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Der Sonnengruß muss gleichmäßig und im Rhythmus des Atems ausgeführt werden.
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Der Sonne entgegen

Was steckt hinter dem Sonnengruß? Eine Abfolge mehrerer Übungen, die Körper und Geist aktivieren und Hunderte von Muskeln ansprechen soll. Eine Anleitung.

Der Sonnengruß ist keine einzige Übung, sondern eine Abfolge mehrerer Asanas. Es sind die grundlegendsten Übungen des Yogas, die gleichmäßig und im Rhythmus des Atmens ausgeführt werden.

Besonders beliebt: der Sonnengruß am Morgen. Sie können langsam beginnen und die Intensität langsam steigern. So regen sie den Kreislauf an und schöpfen Energie für den ganzen Tag. Auch am Abend kann der Sonnengruß helfen, Blockaden zu lösen und sich auf eine angenehme Nacht vorzubereiten.

Wie bei jeder Asanas, sollten Sie auch beim Sonnengruß in sich hinein hören. Nur wer sich rund um wohlfühlt, kann seinen Körper und Geist aktivieren. Sie können die Intensität der Übungen an Ihren eigenen körperlichen Zustand anpassen. Geübte Yogis führen die Asanas im Fluss ihrer Atmung aus, Anfänger halten die Übungen fünf Atemzüge lang.

Der Sonnengruß wird oft belächelt. Kenner wissen, die Abfolge der zwölf Asanas aktiviert Hunderte von Muskeln. Einige behaupten sogar, der Sonnengruß sei effektiver als jedes Krafttraining im Studio. Ausprobieren!

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