Die Winterzeit kommtZeitumstellung: Schlafprobleme kriegst du mit diesen Tipps in den Griff

In der Nacht zum Sonntag stellen wir die Uhren auf Winterzeit um. Für viele Menschen zieht das Schlafprobleme nach sich, aber nicht mit diesen Tipps.

Jedes Jahr am letzten Sonntag im März und dann noch einmal am letzten Sonntag im Oktober stellen wir die Uhren jeweils eine Stunde vor beziehungsweise zurück. Generell fällt die Umstellung auf die Winterzeit den meisten Menschen leichter, als die Umstellung auf die Sommerzeit. Anders als im März wird uns jetzt im Oktober schließlich eine Stunde geschenkt. Sonntagmorgen um 3 Uhr stellen wir die Uhren eine Stunde zurück. Wer dann unterwegs ist, kann sich auf eine verlängerte Partynacht freuen. Du kannst natürlich aber auch einfach mit gutem Gewissen eine Stunde länger schlafen.

Doch auch, wenn wir eine Stunde "geschenkt" bekommen und sie uns nicht gemopst wird, muss sich unser Biorhythmus erst einmal an die neuen Gegebenheiten anpassen. Gerade Menschen, die eh schon Probleme haben einzuschlafen oder nicht gut durchschlafen können, stellt die Zeitumstellung vor eine besondere Herausforderung.

Schlafprobleme nach der Zeitumstellung: Was hilft?

Experten raten Personen mit Schlafstörungen dazu, nach einer Zeitumstellung so schnell wie möglich wieder zu ihrem alten Rhythmus zurückzukehren. So kann man Langzeitfolgen vermeiden. Versuche also dennoch zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen, aufzustehen etc. Im Video oben findest du weitere Tipps, die dir dabei helfen, gut durchzuschlafen, obwohl wir die Uhren umstellen.

Übrigens: Die Umstellung auf die Winterzeit führt dazu, dass du im Straßenverkehr sicherer umterwegs bist. Am Tag nach der Winterzeitumstellung sinkt die Anzahl der Unfälle um sieben Prozent. Stellen wir auf die Sommerzeit um, steigt sie dagegen um sieben Prozent.

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