10 Dinge: Melonen

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Melonen: Fakt 5

Die Galia-Melone ist die beliebteste unter den Netzmelonen. Das gelbe, manchmal leicht grüne Fruchtfleisch schmeckt nach Aprikose. Mit nur 24 Kilokalorien pro 100 Gramm ist sie das Leichtgewicht unter den Melonen. Mit ihrer feinen Süße eignet sie sich perfekt als schlanke Beilage zu Käse oder Schinken, schmeckt aber auch pur oder im Salat.

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Melonen: Fakt 8

Die Futuromelone, „Piel de Sapo“, zählt zu den beliebtesten Melonen Spaniens. Ihr hellgrünes Fruchtfleisch hat eine dezente Süße und ist gekühlt zu Schinken oder Manchego-Käse ein echter Geheimtipp. Frisch gemahlener Pfeffer unterstreicht den Eigengeschmack.

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Melonen: Fakt 3

Je nach Sorte ist das Fruchtfleisch von Wassermelonen von mehr oder weniger Kernen durchzogen. Wer keine Lust hat, alle herauszusortieren, kann sie getrost mitessen. Schlucken Sie die gesunden Kerne jedoch nicht einfach runter, sondern zerkauen Sie sie. Dadurch wird enthaltenes Protein freigesetzt und kann vom Körper besser aufgenommen werden.

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Melonen: Fakt 9

Bei Melonen gilt die Grundsatzregel: Je kleiner, desto größer ihr Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen. Die etwa handballgroßen Ogenmelonen punkten mit Vitamin”‰B und Eisen. Beide sind extrem wichtig, um die Haarstruktur zu verbessern.

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Melonen: Fakt 10

Kaufen Sie reife Früchte, denn Melonen werden nach der Ernte nicht mehr süßer, allenfalls saftiger und weicher. Klopft man mit dem Finger gegen eine reife Wassermelone, klingt sie dumpf und voll. Reife Zuckermelonen duften fein aromatisch am Stielansatz. Löst sich der Stiel oder lässt sich leicht eindrücken, ist die Melone perfekt.

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Melonen: Fakt 4

Neben den Wasser- gibt es die Zuckermelonen, zu denen alle anderen Melonenarten zählen. Bei ihnen liegen die Samen in einer Höhlung und können mit einem Löffel unkompliziert entfernt werden. Die Netz- bzw. Moschusmelonen betören mit einem wunderbar süßen Aroma. Je dunkler das Fruchtfleisch, desto höher ist der Gehalt an Betacarotin, das die Haut vor schädlicher UV-Strahlung schützt. Leichter Sommerdrink: Fruchtfleisch mit Eiswürfeln und Limettensaft mixen.

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Melonen: Fakt 6

Die gelbe, längliche Honigmelone ist besonders süß und harmoniert mit dünn geschnittenem Parmaschinken. Eine große Portion (250 g) deckt 75 Prozent der empfohlenen Tageszufuhr an Vitamin C. Auch reichlich enthalten: Kalzium, Phosphor sowie Zeaxanthin, das die Augen gesund hält.

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Wassermelonen-Granita: Rezept

200 g Zucker und 200 ml Wasser unter Rühren zu einem Sirup kochen. Das Fruchtfleisch einer Wassermelone entkernen und klein schneiden. Mit dem Pürierstab fein durchmixen. 2 EL Zitronensaft und den abgekühlten Sirup unterrühren. In eine flache Gefrierform füllen und ins Tiefkühlfach stellen. Nach 2 Stunden mit einer Gabel durchrühren. Weitere 3 Stunden gefrieren, dabei alle 30 Minuten umrühren. In Gläser füllen.

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Melonen: Fakt 7

Die Cantaloupemelone wurde nach ihrem Herkunftsort Cantalupo in Sabina bei Rom benannt. Ihr Fruchtfleisch ist besonders süß und saftig und passt zu Rucola. Sie hat einen besonders hohen Vitamin-A-Gehalt – das „Schönheitsvitamin“ kräftigt Zähne, Haare und Nägel. Einziges Manko: Die Cantaloupemelone ist nur circa vier Tage haltbar.

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Melonen: Fakt 1

Die Wassermelone ist die Größte der Melonenfamilie. Sie wiegt bis zu 15 Kilo und besteht, wie der Name schon sagt, im Wesentlichen (exakt: zu 92 Prozent!) aus Wasser. 100”‰ Gramm haben gerade mal 30 Kalorien, Bananen liefern locker das Doppelte. Das enthaltene Citrullin reguliert den Cholesterinspiegel, sodass Sie bis zu 30 Prozent weniger zunehmen, wenn Sie zu Fettigem ein großes Stück Wasserme­lone essen. Das ergab jetzt eine US-Studie.

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Melonen: Fakt 2

Die rote Farbe erhält die Wassermelone durch den Pflanzenfarbstoff Lycopin, der als antioxidativer Radikalfänger wirkt und den Alterungsprozess bremst. Wassermelonen mit gelbem Fruchtfleisch enthalten zwar weniger Lycopin, haben dafür aber ein intensiveres Aroma und eignen sich sehr gut zum Grillen.

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Melonen

Cantaloupe: Einfach mal mit Schafskäse überbacken Futuro: Mit Joghurt zu einer Gazpacho pürieren Ogen: Schmeckt besser, wenn sie gesalzen wird Galia: Passt auch gut zu Lachs und Meerrettich