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Mundgesundheit5 Dinge, die du für schöne Zähne tun solltest

Dein Lächeln sagt mehr als tausend Worte. Erst recht, wenn du diese Tipps für rundum strahlende Zähne befolgst.

Du wünscht dir ein strahlendes Lächeln? So klappt's!
Foto: istock.com/mihailomilovanovic

Du träumst von einem Hollywood-Lächeln? Mit diesem Wunsch bist du nicht allein: Strahlend weiße Zähne stehen schon seit Jahrzehnten ganz oben auf den Beauty-Wunschlisten übrigens unabhängig vom Geschlecht. Laut dem Statistik-Portal statista.de haben im vergangenen Jahr weit über vier Millionen Menschen in Deutschland mehrmals täglich weißende Zahncreme verwendet, um ihre Zähne aufzuhellen.

Doch um das gewünschte Schönheitsideal zu erreichen, ist das der falsche Weg. Denn für ein strahlend schönes Lächeln ist vor allem eines wichtig: die Mundgesundheit. Unsere fünf Tipps verraten dir, wie du auf gesundem Weg langfristig zu einem Hollywood-Lächeln kommst.

 

1. Putzen ohne Druck

Viel hilft nicht immer viel: Wer beim Zähneputzen besonders stark drückt, bekommt dadurch keine schöneren Zähne. Im Gegenteil: Zu festes Schrubben schadet dem Zahnfleisch und dem Zahnschmelz. Das wiederum macht den Mundraum anfällig für Entzündungen und Karies.

Du bist dir unsicher, ob du zu viel Druck ausübst beim Putzen? Viele elektrische Zahnbürsten haben mittlerweile eine "Feedback-Funktion", die Alarm schlägt, wenn du zu stark drückst. Aber auch mit einer normalen Zahnbürste kannst du den richtigen Druck üben: Drücke eine Küchenwaage soweit herunter, bis in der Anzeige 150 Gramm steht. Stärker, als du jetzt auf die Waage drückst, solltest du auch nicht mit der Zahnbürste auf deine Zähne drücken.

 

2. Auf zu viel Zucker verzichten

Es ist die älteste Zahnpflege-Regel, die uns schon unsere Eltern eingebläut haben: Iss nicht so viel Süßes! Zucker schädigt die Zähne. Das tut er allerdings nicht direkt. Erst wird er von Bakterien in den Zahnbelägen verarbeitet. Sie bauen den Zucker zu Säuren ab, und die greifen dann den Zahn an und führen schließlich zu Karies.

Wer also über den Tag verteilt immer mal wieder etwas Süßes isst oder trinkt, setzt seine Zähne immer wieder einem Säureangriff aus. Besser: Süßes nur nach den Hauptmahlzeiten essen. Anschließend die Zähne putzen (ohne zu viel Druck, siehe Punkt 1!). So kann die Säure-Attacke auf die Schmelzoberfläche zumindest verringert werden.

Süßes kann für die Zähne sauer enden
Gut für die Seele, aber nicht für die Mundgesundheit: Ein süßer Snack kann für die Zähne ein bitteres Ende haben
Foto: istock.com/Aja Koska
 

3. Zahnseide nutzen (und zwar richtig!)

In den Belägen sitzen also Bakterien, die aus Süßem Saures machen und damit unsere Zähne attackieren. Das Problem: Diese bakteriellen Beläge lauern nicht nur auf den sichtbaren Zahnoberflächen, sondern vor allem in den Zahnzwischenräumen. Und hier erwischt sie eine normale Zahnbürste nicht.

Deshalb solltest du deine Zahnzwischenräume täglich mit Zahnseide reinigen. Wichtig dabei: Benutze die Zahnseide immer von links nach rechts und nie von unten nach oben. (Mehr dazu erfährst du hier.)

 

4. Die tägliche Routine erweitern

Mundhygiene hört nicht bei Zahnbürste und Zahnseide auf: Im gesamten Mundraum herrscht ein äußerst empfindlicher Mikrokosmos, der besonderen Schutz und regelmäßige Pflege benötigt am besten täglich. In traditionellen, rein pflanzlichen Therapeutika wie Salviathymol® N Madaus wird eine sorgfältige Auswahl an ätherischen Ölen kombiniert, die diese natürliche Mundflora stärken.

Sorgt für ein gesundes Lächeln: Salviathymol® N Madaus

Regelmäßiges Spülen und Gurgeln mit einem solchen Konzentrat kann beginnende Entzündungen im Mundraum bekämpfen. Gleichzeitig unterstützen die enthaltenen ätherischen Öle das natürliche Weiß der Zähne.

 

5. Bleaching den Profis überlassen

Zu guter Letzt noch ein ernst gemeinter Rat: Finger weg von Do-it-yourself-Bleaching-Produkten! Falsch angewendet können Sie dem Zahnschmelz nachhaltig schaden. Und so erzielst du genau das Gegenteil von dem, was du dir wünscht: gesunde, strahlende Zähne.

Solltest du darüber nachdenken, deine Zähne um ein paar Nuancen aufzuhellen, lasse dich unbedingt von einem Zahnarzt beraten. Abgesehen von der gesundheitlichen Sicherheit kann er dir (im Gegensatz zu den übertriebenen Werbeversprechen der DIY-Produkte) auch eine realistische Prognose für das finale Ergebnis geben.

 

Mehr Informationen zu Salviathymol® N Madaus findest du hier.

 

Pflichttext: Salviathymol® N Madaus, Flüssigkeit Wirkstoffe: Salbeiöl, Eucalyptusöl, Pfefferminzöl, Zimtöl, Nelkenöl, Fenchelöl, Sternanisöl, Levomenthol, Thymol. Anwendung: Traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel bei leichten Entzündungen des Zahnfleisches u. der Mundschleimhaut. Das Arzneimittel ist ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert. Sollten bei Entzündungen des Zahnfleisches u. der Mundschleimhaut die Beschwerden länger als 1 Woche andauern, ist ein Arzt aufzusuchen. Warnhinweise: Enthält 31 Vol.-% Alkohol. Enthält u.a. Propylenglycol. Packungsbeilage beachten! Stand: Dez. 2015. Apothekenpflichtig. MEDA Pharma GmbH & Co. KG, Benzstraße 1, 61352 Bad Homburg, Tel.: (06172) 888-01. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

*keimreduzierende Wirkung der Öle und Ölbestandteile belegt durch: 1. Fachinformation Salviathymol® N Madaus, Stand: Dez. 2015; 2. Das Deutsche Zahnärzteblatt 1970, No.3, Vol.24 pp3-15
 

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