5 mal Gesundwunder Granatapfel

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Granatapfel hilft in den Wechseljahren

Leichte Beschwerden der Wechseljahre wie Hitzewallungen kann man mit der richtigen Ernährung lindern. Das ist Fakt. Besonders gut eignet sich Granatapfelsaft. Er liefert viele sogenannte Polyphenole. Diese Pflanzenstoffe regulieren den Hormonhaushalt. Ernährungsforscher empfehlen täglich 0,25 Liter reinen Saft (Bio-Laden, Reformhaus).

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Granatapfel fördert die Verdauung

Die Kerne und der Saft liefern reichlich Bitterstoffe, die die Fettverdauung und die Darmbewegung anregen.

Tipps zum Öffnen: Rollen Sie den Granatapfel mit Druck auf einer harten Fläche, bis er knackt. Dann können Sie ihn mit einem scharfen Messer besser vierteln und die Kerne und den Saft über einer Schüssel vorsichtig herausdrücken.

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Etwa viermal so gut wie Grüntee wirkt Granatapfel saft gegen Adernverkalkung. Das liegt am hohen Polyphenol-Anteil. Polyphenole senken im Blut schädliches Cholesterin, das wiederum die Grundlage für Ablagerungen an den inneren Aderwänden ist. Deshalb

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Granatapfel senkt das Brustkrebs-Risiko

Auch mit Flavonoiden punktet Granatapfelsaft gegen Grüntee. Studien zeigen: Dieser Pflanzenstoff-Typ aus dem Saft wirkt etwa dreimal so stark gegen Zellveränderungen wie Flavonoide aus Grüntee. Sie binden freie Radikale, die im Stoffwechsel entstehen und Zellen schädigen können. Eine kalifornische Studie ergab konkret: Granatapfelsaft senkt das Risiko für Brustkrebs, auch das Risiko, dass vorhandener Brustkrebs Tochtergeschwulste (Metastasen) im Körper streut.

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Granatapfel ist heilsam für Gelenke

Die gesunde Kraft der Polyphenole und Flavonoide aus dem herben Saft wirkt auch in den Gelenken. Untersuchungen zeigen: Sie können dort Entzündungen effektiv hemmen, vor allem bei schmerzhaften rheumatischen Erkrankungen wie Arthritis und bei Arthrose (Knorpelschwund).