Und 2 die dir dabei helfen5 Morgenrituale die verhindern, dass du abnimmst!

Noch bevor wir richtig aufgewacht sind, haben wir auch schon ganz unbewusst die ersten Fehler gemacht, die uns am Abnehmen hindern. Welche das sind, erfährst du hier. 

Wer sein Wunschgewicht halten will oder noch ein paar Kilo abnehmen möchte, der muss schon morgens anfangen und dauerhaft seine Gewohnheiten ändern. Diese 5 Kleinigkeiten solltest du in deiner Morgenroutine ändern, um einen dauerhaften Abnehmerfolg erzielen zu können.

 

Zu lange schlafen

Gerade am Wochenende möchte man mal so richtig ausschlafen, dagegen ist eigentlich auch nicht einzuwenden, aber man sollte auch nicht zu lange im Bett bleiben, denn das kann den Diät-Erfolg maßgeblich beeinflussen. Laut einer PLOS-One-Studie haben Teilnehmer, die mehr als zehn Stunden geschlafen haben, höhere BMI-Werte als die, die sieben Stunden geschlafen haben. 

 

Sich morgens im Dunkeln anziehen

Grelles Licht am Morgen ist vor allem in den Wintermonaten fies. Stattdessen tappen wir lieber im Halbdunkeln durchs Zimmer, suchen unsere Klamotten zusammen und stellen im Dämmerlicht die Kaffeemaschine an. Eine neue Studie besagt jedoch, dass genau das falsch ist. Nach dem Aufstehen sollte der Körper möglichst schnell mit Sonnenlicht bzw. Tageslicht versorgt werden. Das bringt nicht nur den Stoffwechsel in Schwung, sondern kurbelt auch die Kalorienverbrennung an. Schon 20 bis 30 Minuten natürliches Tageslicht haben einen positiven Einfluss auf unseren BMI. Im Winter ist das jedoch einfacher gesagt, als getan. 

 

Das Bett nicht machen

Zugegeben, es klingt ein bisschen absurd, dass es beim Abnehmen helfen soll, wenn wir morgens unser Bett machen, aber es gibt tatsächlich einen Zusammenhang. Die amerikanische Sleep Foundation hat in einer Studie nachgewiesen, dass Menschen die morgens ihr Bett machen, nachts besser schlafen. Und ausreichend Schlaf begünstigt wiederum das Abnehmen. Außerdem sind Menschen, die ihr Bett machen, disziplinierter und können sich demzufolge beim Essen auch besser kontrollieren. 

 

Die Waage ignorieren

Die "Cornell-Universität" hat mit übergewichtigen Frauen und Männern eine zweijährige Studie durchgeführt. Die Probanden, die sich täglich auf die Waage stellten, nahmen im Schnitt erfolgreicher ab und hielten ihr Gewicht auch länger als die, die nicht täglich ihr Gewicht überprüft haben. Am besten stellt man sich morgens direkt nach dem Aufstehen auf die Waage, dann ist die Messung am genausten. 

 

Das Frühstück einfach auslassen

Wer morgens keinen Hunger hat, verzichtet schnell mal auf das Frühstück, aber genau das ist ein Fehler. Geht es nach den Wissenschaftlern der Universität von Tel Aviv sollten wir absofort reichhaltig frühstücken. Am liebsten ein 600-Kalorien-Frühstück mit Eiweiß, Kohlenhydraten und sogar ein bisschen Zucker. Warum? Laut der Wissenschaftler hält eine ausgedehnte Mahlzeit am Morgen länger satt und Hunger-Hormon Ghrelin wird gesenkt. 

 

Und am Ende haben wir noch eine gute Nachricht

Zwei Morgenrituale, die fast jeder von uns macht, unterstützen uns ganz unbewusst beim Abnehmen. Zum einen hilft es enorm, wenn wir morgens ein Glas warmes Wasser auf nüchternen Magen trinken. Es werden Giftstoffe aus dem Körper gespült, Wasser rehydriert den Organismus und regt die Produktion neuer Zellen an und es bringt den Stoffwechsel und damit das Verdauungssystem in Schwung. Zum anderen hilft das morgendliche Recken und Strecken, um den Körper aus dem Ruhemodus zu holen und Verspannungen und Schmerzen vorzubeugen. 

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