Nachhaltige Unternehmen 5 nachhaltige Food-Start-Ups, die du kennen solltest

In den letzten Jahren sind immer mehr nachhaltige Food-Start-Ups gegründet worden. Wir haben die Trend-Unternehmen genauer unter die Lupe genommen und stellen euch unsere Top 5 vor!

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Inhalt
  1. The nu Company: Mit Riegeln die Wälder retten 
  2. Vly foods: Mit Erbsen die Milchindustrie revolutionieren 
  3. El origen food: Mit Chips die Welt verbessern
  4. Lycka: Mit Eis und Granola gegen den Welthunger
  5. Kale & me: Mit Säften für ein bewussteres Leben 

Egal ob zuckerfreie Müsliriegel, vegane Schokolade oder fair hergestellte Chips - auf dem Lebensmittelmarkt hat in den letzten Jahren ein großes Umdenken stattgefunden.

Immer mehr Unternehmen haben es sich zur Aufgabe gemacht, unser Essverhalten zu revolutionieren und gleichzeitig der Umwelt etwas Gutes zu tun. Wir stellen euch 5 nachhaltige Food-Start-Ups vor, deren Produkte uns im Supermarkt bereits begegnen, sodass du sie direkt ausprobieren kannst!

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The nu Company: Mit Riegeln die Wälder retten 

Das Dresdner Start-Up legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und verbindet guten Geschmack mit Umweltbewusstsein. Für jedes verkaufte Produkt pflanzt das Jungunternehmen nämlich einen Baum in Madagaskar, Haiti und Nepal. 

Neben Schoko- und Proteinriegeln sowie Brainfood hat das nu-Team auch Protein-Shakes im Angebot. Ihre Produkte sind plastikfrei verpackt und mit Ökostrom hergestellt. Bei den Zutaten ist es dem Unternehmen wichtig, dass diese bio, vegan, zum größten Teil regional und fair gehandelt sind. 

Die nu-Riegel sind jedoch nicht nur gut für die Umwelt, sondern haben auch den Geschmackstest mit Bravour bestanden! 

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Vly foods: Mit Erbsen die Milchindustrie revolutionieren 

Ob Soja, Hafer oder Mandel - mittlerweile gibt es viele pflanzlichen Alternativen zur herkömmlichen Kuhmilch. Die Gründer des veganen Start-Ups Vly haben jedoch noch einen neuen Player auf das Spielfeld gebracht: Spalterbsen

Das Protein der Erbse soll die tierischen Milchprodukte sowohl in Nährwerten als auch in Nachhaltigkeit schlagen, denn die gelbe Erbse hat eine sehr gute C02-Bilanz und ist reich an Vitaminen und Kalzium. Das Motto der Jungunternehmer: „Vlyheit für alle Kühe“

Die vegane Milchalternative ist zu 100 Prozent natürlich und in den Varianten Original, ungesüßt und Barista erhältlich. Ein Muss für jeden pflanzlichen Milchliebhaber! 

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El origen food: Mit Chips die Welt verbessern

Das Hamburger Food-Start-Up hat seinen Ursprung in Ecuador und punktet mit seinen veganen und nachhaltigen Snacks aus Lateinamerika. 

Mit Bio-Kochbananen und Bio-Maniok Chips aus nachhaltiger und fairer Produktion wollen sie eine Alternative zu Kartoffelchips bieten. Dabei achten sie darauf, dass ihre Snacks vegan, ohne Palmöl, glutenfrei und ballaststoffreich sind. 

Außerdem stechen die Produkte durch ihren sozialen Hintergrund hervor, denn das Jungunternehmen arbeitet in Ecuador direkt mit den Bauern zusammen. Dadurch können sie einen fairen Handel garantieren und sich für eine biologische Landwirtschaft einsetzen. Mit ihrem Engagement wird die Amazonasregion geschützt sowie faire Arbeitsbedingungen vor Ort gefördert. Der Snack für den nächsten Filmabend ist gesichert! 

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Lycka: Mit Eis und Granola gegen den Welthunger

Die Mission der Jungunternehmer ist einfach: Vegane Bio-Produkte herstellen, die schmecken, glücklich machen und dabei etwas Gutes für die Welt tun. Denn für jedes verkaufte Produkt spendet das Food-Start-Up eine Schulmahlzeit für Kinder in Ostafrika.

Mit ihrem Slogan „Mindfood statt mindless“ will Lycka eine Bewegung des bewussten Konsums aufbauen und sich für eine Welt ohne Hunger einsetzen. Das Start-Up arbeitet eng mit der Welthungerhilfe zusammen und konnte bisher bereits über 3 Millionen Mahlzeiten spenden.

Neben Eis und Granola, hat Lycka auch Chia Bowls im Sortiment. Die Produkte sind zu 100 % natürlich und sorgen für richtigen Genuss! 

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Kale & me: Mit Säften für ein bewussteres Leben 

Das Hamburger Start-Up setzt auf kaltgepresste Säfte statt fester Nahrung. Mit ihrer 3-, 5- oder 7-tägigen Fastenkur soll der Körper sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren und intensiver empfinden als je zuvor. 

Bei ihren Produkten ist den Gründern besonders wichtig, dass diese regional, nachhaltig und ohne Zusatzstoffe hergestellt werden. Das Food-Start-Up unterstützt nicht nur die heimische Landwirtschaft, sondern durch kurze Transportwege auch die Umwelt. Jedes Jahr pflanzt das Jungunternehmen außerdem Lindenbäume im Alten Land, um bedrohte Wildinsekten zu schützen

Auch das Thema Food Waste ist den Gründern wichtig, daher werden die Obst- und Gemüsereste alle weiterverarbeitet, wie beispielsweise zu ihrer Gemüsebrühe oder Müsli. Ihre Flaschen sind zu 100 % Prozent recycelbar und seit 2020 sind sie ein zertifiziert klimaneutrales Unternehmen. Wer schon immer mal eine Saftkur probieren wollte, ist hier an der richtigen Adresse!

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Autorin: Sofia Mönter Jaime

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