Pflegetipps So pflegst du deine Winterkleidung richtig

Unsere warme Wintergarderobe ist uns ein treuer Begleiter in den kalten Monaten. So erfährst du, wie du deine Winterkleidung richtig pflegst.

Der Winter kann eine schwierige Zeit sein. Und das nicht nur für Haut und Haare: Auch die Lieblingskleidungsstücke können unter Regen, Schnee, Match und Heizungsluft gewaltig leiden. Die kalte Jahreszeit ist da gewissermaßen ein echter Härtetest. Doch mit der richtigen Pflege kann auch ein noch so beanspruchtes Lieblingskleidungsstück den harten Dauer-Einsatz im Winter überleben. Wie du deine winterlichen Lieblingsteile pflegst, erfährst du in unserer Bildergalerie.

 

Ab in den Sommerschlaf: Winterkleidung richtig lagern

Wenn es dir wie uns geht, dann wird der Garderobenwechsel alle sechs Monate schnell mal zum Problem. Vor allem, wenn der Winter vorbei ist und dicke Mäntel, Pullover und Stiefel verstaut werden müssen, steht man nicht selten vor einem logistischen Problem: Möglichst wenig Platz soll die Wintergarderobe wegnehmen. Gleichzeitig sollen die winterlichen Kleidungsstücke jedoch ordentlich verstaut sein, sodass sie auch im nächsten Jahr noch in gutem Zustand sind. Mit diesen Tricks lagerst du deine Winterkleidung richtig.

1. Trocken lagern

Besonders wichtig ist, dass Wintermäntel und Co. trocken gelagert werden, um zu vermeiden, dass der Stoff leidet oder einen unangenehmen Geruch annimmt. Ein feuchter Kellerraum ist daher leider keine Option. Am besten werden Winterklamotten in Kisten aus Holz oder Pappe an einem trockenen Ort, wie zum Beispiel dem Dachboden, gelagert.

2. Platzsparen mit Vakuumverpackungen

Vorweg möchten wir klarstellen, dass das für stark knitternde Kleidungsstücke leider absolut keine Option ist. Alles andere kann jedoch außerhalb des Winters in Vakuumverpackungen verstaut werden, um Platz zu sparen. Von Kunststoffbehältern ist dabei jedoch abzuraten, da durch sie leichter Gerüche entstehen können.

3. Eingelagerte Kleidung nicht vergessen

Aus den Augen aus dem Sinn – im Sommer fällt es nicht schwer, die geliebten Wintermäntel einfach mal zu vergessen. Doch es lohnt sich, auf Nummer sicher zu gehen und die Kleidung ab und zu auf Ungeziefer zu überprüfen, um im nächsten Winter unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Um Ungeziefer direkt vorzubeugen ist es außerdem ratsam, Textilien vor dem Einpacken zu waschen, um sicherzustellen, dass sich keine Hautschüppchen mehr an ihnen befinden, die Ungeziefer anziehen können.

4. Gut trocknen lassen

Apropos Waschen: Damit du dir auch garantiert keine Sorgen um Schimmel machen musst, solltest du dafür sorgen, dass deine Winterkleidung nach dem Waschen gut getrocknet ist, bevor du sie für den Rest des Jahres verstaust. Auf der sicheren Seite ist, wer seine Kleidung gute zwei Tage trocknen lässt, um jegliche Restfeuchtigkeit auszuschließen.

5. Reißverschlüsse und Knöpfe schließen

Das kann man schnell mal vergessen. Wer achtet schließlich ehrlich darauf, dass vor dem Weghängen jegliche Reißverschlüsse und Knöpfe geschlossen sind. Doch damit die Kleidung sicher ihre Form behält, kann das ein wichtiger Schritt sein. Damit Knöpfe keine Abdrücke auf dem Stoff hinterlassen, bietet es sich außerdem an, Seidenpapier beim Zusammenlegen zu verwenden.

6. Lavendelsäckchen benutzen

Und das nicht nur für den angenehmen Geruch (auch wenn das natürlich ein großes Plus ist!). Wer ein Lavendelsäckchen zu seinen eingelagerten Winterklamotten legt, kann so außerdem Motten in die Flucht schlagen und vermeidet damit böse Überraschungen beim Auspacken im nächsten Winter.

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