Von zu Hause arbeiten7 Homeoffice-Tipps, mit denen du richtig produktiv bist

Mit unseren Homeoffice-Tipps bist du richtig produktiv und kannst außerdem Arbeit und Privatleben auch in deinen eigenen vier Wänden trennen.

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Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

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Inhalt
  1. Mach dein Bett, arbeite nicht darin
  2. Setz dich nicht im Schlafanzug an den Schreibtisch
  3. Entwickle eine Morgenroutine und halte dich daran
  4. Lege dir eine To-Do-Liste an
  5. Kurze Pausen sind notwendig
  6. Bereite dir ein richtiges Mittagessen zu
  7. Halte dich an deine Arbeitszeiten

Im Homeoffice richtig was zu schaffen, fordert auch ein bisschen Selbstdisziplin - keine Frage. Schließlich bietet sich in unseren eigenen vier Wänden einiges an Ablenkungspotenzial. Die folgenden sieben Tipps unterstützen dich dabei, auch produktiv zu sein, wenn dein Zuhause zu deinem Arbeitsplatz wird. 

 

Mach dein Bett, arbeite nicht darin

Dein Bett sollte, auch wenn du von zu Hause aus arbeitest, ein Rückzugsort für dich bleiben. Erscheint es dir für einen Moment noch so bequem, morgens einfach direkt deinen Laptop aufzuklappen und schön eingekuschelt mit der Arbeit zu beginnen, so ist das doch nicht die beste Methode, vor allem nicht auf Dauer.

Besser: Steh morgens auf, mach dein Bett und ziehe dich dorthin erst wieder zurück, wenn es Zeit zum Entspannen ist.

 

Setz dich nicht im Schlafanzug an den Schreibtisch

Die Versuchung ist groß, doch widerstehe ihr. Du wirst dich besser und gleich viel fähiger und produktiver fühlen, wenn du nicht im Schlafanzug in deinen Arbeitstag startest. Natürlich ist damit nicht gemeint, dass du in deiner Wohnung zwingend Hemd, Anzug oder Kostüm tragen musst und auch ein vollständiges Tages-Make-up ist sicherlich in den wenigstens Fällen ein Muss, doch etwas anderes, als das Kleidungsstück, was du auch zum Schlafen trägst, sollte es schon sein. 

 

Entwickle eine Morgenroutine und halte dich daran

Wir alle haben wahrscheinlich eine gewisse Routine, der wir morgens folgen, bevor wir das Haus verlassen, um zur Arbeit zu gehen. Wenn wir im Homeoffice arbeiten, hilft eine solche Routine, sollte sie auch ein bisschen verändert werden müssen, ebenfalls. Durch sie fällt es dir leichter, pünktlich anzufangen und deinen Tag besser zu strukturieren. 

Ein Tipp: Ein bisschen Bewegung am Morgen, sei es Stretching oder auch ein kurzes Workout, ist immer eine gute Idee für die Morgenroutine.

Morgens Sport machen: 5 Tipps, wie es mit dem Frühsport klappt

 

Lege dir eine To-Do-Liste an

Schreibe dir am Morgen auf, was du an dem jeweiligen Tag schaffen willst, und priorisiere diese Dinge. So läufst du weniger Gefahr, deine Arbeit aus den Augen zu verlieren, und weißt außerdem, welche Dinge besonders zeitkritisch sind und bei welchen es nicht schlimm ist, wenn du sie am nächsten Tag erledigst. Es kann schließlich immer mal passieren, dass dir noch ein unvorhergesehenes To-Do in die Quere kommt, das vorgezogen werden muss. 

Mit dieser kostenlosen Bullet Journal Vorlage kannst du deine To-Do-Liste ziemlich hübsch gestalten.

 

Kurze Pausen sind notwendig

Mach dir bewusst, dass du auch, wenn du im Büro arbeitest, nicht die gesamte Arbeitszeit wie festgewurzelt an deinem Platz sitzt. Ob du dir kurz die Beine vertrittst, dir einen Kaffee aufsetzt oder dein Wasserglas auffüllst, du machst auf der Arbeit immer mal wieder kurze Pausen, die wichtig sind. Im Homeoffice helfen diese kurzen Unterbrechungen auch. Das Gleiche gilt übrigens auch für die Mittagspause. Diese sollte eingehalten werden. 

 

Bereite dir ein richtiges Mittagessen zu

Ein leckeres Mittagessen, das fester Teil deines Tages ist, bringt mehr Struktur in deinen (Arbeits-)Alltag. Außerdem ist es gesünder, eine vollwertige Mahlzeit zu sich zu nehmen, als den ganzen Tag über Süßigkeiten oder Chips zu snacken. Du hast nicht jeden Tag Lust zu kochen? Wie wäre es dann mit leckeren Meal-Prep-Rezepten: 5 schnelle Rezepte zum Vorkochen

 

Halte dich an deine Arbeitszeiten

Arbeitest du im Homeoffice, ist es umso wichtiger, dass du dich an deine vorher festgelegten Arbeitszeiten hältst. Aus dem Gedanken "Ach, das kann ich schnell noch fertig machen, während ich auf dem Sofa sitz", können schnell mal ein paar Stunden zusätzliche Arbeit werden. Ohne feste Arbeitszeiten wird die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit im Homeoffice außerdem sehr fließend und das gilt es zu vermeiden. Schließlich möchtest du dich in deinen eigenen vier Wänden auch noch entspannen können, obwohl sie auch dein Arbeitsplatz sind. So hast du mehr Energie für den kommenden Tag. 

Wenn möglich: Wechsle am Ende deines Arbeitstages den Raum und lass so die Arbeit noch deutlicher für den Tag hinter dir. 

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