Film-Wissen9 absurde Wahrheiten über Harry Potter: Kennst du sie?

Mit dem „Harry Potter“-Universum hat J.K. Rowling etwas Einzigartiges geschaffen. Ebenso einzigartig dürften auch die folgenden Wahrheiten über Harry Potter sein. Kennst du sie?

Inhalt
  1. Hogwarts – (K)ein Ort für Kinder
  2. Die Kammer des Schreckens
  3. Augen auf bei der Lehrer-Wahl!
  4. Das Zauberministerium – Stalken für Profis
  5. Die Karte des Rumtreibers
  6. Mehr als „nur“ Tiere
  7. So normal sind Liebestränke
  8. Wer braucht schon Liebestränke?
  9. Hogwarts ist nicht vor allem gewappnet
 

Hogwarts – (K)ein Ort für Kinder

Eine Schule, wo Kinder das Zaubern erlernen – klingt plausibel. Doch eigentlich ist Hogwarts ziemlich gefährlich, oder? An jeder Ecke lauert eine Gefahr, stellt das Onlineportal „unnuetzes.com“ fest. Vom verbotenen Wald ganz zu schweigen ... Oder vom Trimagischen Turnier ... Oder von Quidditch-Turnieren ... oder - du verstehst, was wir meinen, oder?

 

Die Kammer des Schreckens

Im zweiten Film der „Harry Potter“-Reihe wird die Kammer des Schreckens geöffnet. Wir erinnern uns: Als das erste Mal die Kammer geöffnet wurde, kam jemand zu Tode. Und nun? Eigenartig, dass die Schule aus Sicherheitsgründen nicht direkt geschlossen wird, findet „kino.de“. Zurecht, denn es passiert ziemlich schnell, dass die Schüler in Gefahr sind.

 

Augen auf bei der Lehrer-Wahl!

In Hogwarts werden die besten Zauberer ausgebildet. Und von wem? Natürlich von den Lehrern. Schwierig wird es nur, wenn diese etwas fragwürdig sind. Ein Lehrer, der nicht mehr kann, als sich selbst zu bewundern, ein Werwolf, Doloris Umbridge oder ein Lehrer gegen die dunklen Künste, welcher Lord Voldemort ein ganzes Schuljahr buchstäblich im Hinterkopf hatte. Und Dumbledore, der seine Schüler in die Schlacht schickt, ist auch nicht gerade ein Vorbild. Da stimmt doch was nicht, oder?

 

Das Zauberministerium – Stalken für Profis

Der Magie sei dank ist das Zauberministerium ein Profi, was das Beobachten der Schüler betrifft. Sie wissen immer sofort, wenn diese unerlaubt zaubern. Auch die Karte des Herumtreibers zeigt, wie leicht es mit Magie geht, jemanden zu beobachten.

 

Die Karte des Rumtreibers

Apropos Karte des Herumtreibers: Fred und Georg besitzen diese Karte jahrelang und wissen wohl auch, wie man mit ihr umgeht. Sie erklären Harry ausführlich, wie man sie benutzt. Ob sie sich überhaupt Sorgen gemacht haben, dass ihr Bruder Ron sich die ganze Zeit ein Zimmer mit jemandem teilt, der den Namen Peter Pettigrew trägt? Als Krätze ist Rons Ratte jedenfalls nicht auf der Karte markiert.

 

Mehr als „nur“ Tiere

Von Krätze, der Ratte, mal ganz ab: Die Tiere im „Harry Potter“-Universum scheinen sprechen und verstehen zu können. Krätze ist mit dieser Fähigkeit wohl nicht gesegnet, andere jedoch schon. Aragog und seine Spinnen sind sogar so weit fortgeschritten, dass sie eigene Entscheidungen treffen können. Sind die Tiere um Harry und seine Freunde vielleicht intelligente Wesen? Und wenn ja, wieso werden sie dann noch wie Tiere behandelt? Das fragt sich zumindest das Onlineportal „unnuetzes.com“. Keine unberechtigte Frage, finden wir!

 

So normal sind Liebestränke

Während es bei uns in der Muggelwelt nicht gerne gesehen ist, wenn man jemandem was in den Drink mischt – zu Recht – ist es in der magischen Welt wohl kein Problem. Magische Liebestränke sind bei Harry Potter ziemlich normal. Es ist sogar so normal, dass Liebestränke sogar im Scherzartikelladen von Fred und Georg verkauft werden.  

 

Wer braucht schon Liebestränke?

Hinten den Kulissen waren Liebestränke übrigens ohnehin nicht nötig. Während der ersten beiden Filme war „Hermine“-Schauspielerin Emma Watson in „Draco“-Darsteller Tom Felton verliebt. Allerdings empfand er nicht das gleiche. Stattdessen waren Rupert Grint und Daniel Radcliffe in Emma Watson verliebt – allerdings zu unterschiedlichen Zeiten der langen Dreharbeiten.

 

Hogwarts ist nicht vor allem gewappnet

Auch hinter den Kulissen ist so einiges passiert. So mussten die Dreharbeiten während des Drehs von „Die Kammers des Schreckens“ abgebrochen werden, weil die Darsteller Kopfläuse hatten, berichtet „screenrant.com“. Damit die gesamte Crew von den Kopfläusen befreit werden konnte, wurde die Dreharbeiten kurzzeitig abgebrochen. Hogwarts kann sich also nicht vor allen Sachen schützen.

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