Hautpflege nach dem SportAfter-Workout-Pflege: Tipps für die richtige Hautpflege nach dem Training

After-Workout-Pflege: Tipps für die richtige Hautpflege nach dem Training
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Sportliche Ladies können von irritierter Haut nach einem schweißtreibenden Workout ein Lied singen. Zum Glück muss das nicht so sein, denn mit ein paar Tricks kommt die Haut schnell wieder ins Gleichgewicht.  

Sich beim Sport so richtig auszupowern macht Spaß. Weniger amüsant sind ein hochroter Kopf, fleckige Haut vor lauter Anstrengung, Hautreizungen durch den vielen Schweiß und trockene Haut dank des gesteigerten Feuchtigkeitsverlusts. Faktoren wie Allergien, Kleidung, Wetter und die Pflege verstärken die Irritationen zusätzlich.

Zwar kann nicht auf ganzer Linie Einfluss darauf genommen werden, wie sich der Teint nach einem anstrengenden Training verhält, aber zumindest kann mit ein paar Tricks für ein wenig Besserung gesorgt werden.

 

Sport tut der Haut gut - eigentlich!

Im Grunde ist die Aussage, dass Sport - gerade an der frischen Luft - der Haut gut tut, absolut richtig. Der Kreislauf wird angeregt und dadurch die Durchblutung gefördert, wodurch die Haut schön rosig und strahlend aussieht. Und auch ein paar Sonnenstrahlen tun durchaus gut. Warum? Weil Vitamin D durch die Sonne in der Haut gebildet wird und dieses für viele Regulierungsvorgänge in den menschlichen Körperzellen verantwortlich ist. Bei sportlichen Aktivitäten in der Sonne, aber nicht den UV-Schutz vergessen! Auch die Lippen freuen sich über etwas Pflege, während es an der frischen Luft sportlich zur Sache geht.

Neben den positiven Effekten, die Sport auf die Haut haben kann, gibt es aber ein paar Dinge, die eher als störend empfunden werden, wie z. B. starke Rötungen, Hautreizungen, Pickel und Ausschlag.

Gerötete Haut nach dem Sport: So normalisiert sich der Teint

Eine stark gerötete Haut ist wohl der unangenehmste Nebeneffekt nach einer schweißtreibenden Sport-Session. Besonders Frauen mit sehr sensibler Haut sind davon häufig betroffen. Es kommt zu Irritationen und Rötungen am ganzen Körper. Zum Glück gibt es aber Möglichkeiten etwas dagegen zu unternehmen. Das Zauberwort lautet: Anti-Rötungen-Moisturizer. Sie werden vor dem Sport aufgetragen und sind pflegenden Inhaltsstoffen wie Aloe Vera, Süßholzwurzel, Zink und Thermalwasser angereichert, die empfindliche Haut schützen und belastbarer gegenüber äußeren Einflüssen machen. 

Auch hilfreich: das gute, alte Waschgel gegen Rötungen. Einfach aufschäumen, nach dem Sport auf das Gesicht auftragen und mit kaltem Wasser abnehmen. Reizungen, die auf der Haut durch den eigenen Schweiß einstehen können, wird so effektiv entgegengewirkt. 

Pickel und Ausschlag: Das hilft dagegen

Wer eine ölig-fettige Haut hat, wird das Problem nach dem Sport kennen: Schweiß, Talg und Fett mischen sich nach einem anstrengenden Workout und die Haut kann nicht mehr richtig atmen - vor allem, wenn die Sportkleidung nicht atmungsaktiv ist. Das Resultat: Pickel. Bestens geeignet für sportlich aktive Frauen mit fettiger Haut sind deshalb Gelcremes auf Wasserbasis, weil sie wenig Fett enthalten und sich nicht wie ein Film auf die Haut legen.

Trockene Haut nach dem Sport: Feuchtigkeit nachlegen

Beim Sport kommen wir ordentlich ins Schwitzen und verlieren dabei über die Haut viel Feuchtigkeit. Nach dem Duschen ist man zwar angenehm erfrischt, aber die Haut fühlt sich oft nur noch trockener an. Was hilft, ist eine gute Bodylotion, die der Haut viel Feuchtigkeit spendet und sie geschmeidigt pflegt. Für die Sporttasche eignen sich am besten Bodylotions, die schnell einziehen. So muss das Anziehen im Anschluss nicht Ewigkeiten warten.   

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