Ganz persönlichAndrea Berg: Krisen haben sie stark gemacht

Die schlimmsten Zeiten haben sie stark gemacht. Andrea Berg über ihre Krisen.

Plötzlich wird einem der Boden unter den Füßen weggerissen, und es ist nichts mehr so, wie es einmal war. Dieses Gefühl kennt Andrea Berg nur zu gut: 2011 starb ihr Vater Jürgen mit 68 nach einem langen Krebsleiden. Besonders traurig: Die Sängerin erfuhr während des Fluges zu einem Konzert von seinem Tod. Sie konnte in seinen letzten Momenten nicht bei ihm sein, sich nicht mehr verabschieden.

 

Andrea Berg: „Nichts ist selbstverständlich"

Der Verlust hat Andrea Berg stark geprägt: „In dem Moment, wo du einen Schicksalsschlag erleidest, wirst du wieder an deine eigene Endlichkeit erinnert und daran, dass nichts selbstverständlich ist.“

Video: Hinter den Kulissen zu Andreas neuem Album 'Mosaik' (Artikel wird unter dem Video fortgeführt) 

 
 

Andrea Berg: „Schicksalsschläge sind eine Chance“

Die schlimme Zeit verhalf ihr zu einer neuen Lebenseinstellung. „Es ist wichtig, Schicksalsschläge als Chancen zu sehen. Ich will mich nicht mehr über Kleinigkeiten ärgern.“ Für die gebürtige Krefelderin ist klar: Es müsse auch dunkle Zeiten geben, um die Schönen schätzen zu lernen. Ihr eigenes Leben kostet sie heute mehr denn je aus: „Ich will lachen und Spaß haben, denn niemand weiß, wie lange er bleiben kann.“

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Alle Infos zu Andrea Berg und ihrem neuen Album gibt es auch auf ihrer Homepage. 

 

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