Sommerhaus-Sieger

Andreas & Caro Robens: Nach dem Finale lassen sie die Baby-Bombe platzen

Wenige Tage nach dem Sommerhaus-Finale überraschen Andreas und Caro Robens mit einer Baby-Beichte.

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Am Sonntag ging die wohl dramatischste Staffel von "Das Sommerhaus der Stars" mit einem packenden Finale zu Ende, das Andreas und Caro Robens knapp für sich entscheiden konnten. 50. 000 Euro bringt ihnen der Sieg ein – Geld, dass die Mallorca-Auswanderer gut gebrauchen können.

Andreas & Caro Robens wollen keine Kinder

Die letzten Monate waren nicht leicht für das "Goodbye Deutschland"-Paar. Aufgrund der Corona-Pandemie mussten sie nicht nur ihr Diner schließen, sondern zeitweise auch ihr Fitnessstudio. "Das Diner werden wir dieses Jahr nicht mehr öffnen, weil die ganzen Kosten zu hoch wären, das würde sich nicht lohnen. Aber das sind natürlich weiter laufende Kosten, die wir haben und wir verdienen nichts, was nicht besonders schön ist", verriet Caro im Sommer im Wunderweib-Interview.

Eine schwierige Situation, in der eines keinen Platz hat: die Familienplanung. Doch für die beiden Fitness-Fans war ein Kind so oder so nie eine Option, wie sie jetzt in ihrer Vox-Doku "Caro & Andreas – 4 Fäuste für Mallorca" verraten. "Erstens haben wir dafür keine Zeit, und zweitens möchte Caro kein Kind. Damit kann ich leben“, erklärt Andreas.

Caro & Andreas Robens: So sahen sie früher aus!

Caro begründet ihre Entscheidung gegen ein Baby mit deutlichen Worten: "Es gibt für mich nichts Positives an einem Kind. Wenn man sich mal eins für eine halbe Stunde ausleiht, ist das toll. Sobald sie anfangen zu stinken, schreien oder anstrengend werden, kann ich sagen: ‚Hier Mama, ist dein Kind wieder.’“

Caro Robens: Schon als Kind wusste sie, dass sie keine Mutter sein will

Was die 41-Jährige besonders ärgert: Dass sie immer wieder auf ihren Entschluss angesprochen wird. "Ich finde es traurig, wenn Leute immer wieder fragen: ‚Warum hast du keine Kinder?‘ Wieso muss jeder Kinder haben?“, erklärt Caro. Schon als Kind habe gemerkt, dass sie nicht den Wunsch habe, selbst Mutter zu werden.

Andreas akzeptiert die Wahl seiner Frau. Trotzdem stellt sich der Fitness-Fan ab und zu vor, wie es wäre, Vater zu sein. "Ab und zu mal hätte ich gern so einen Bengel, mit dem man was unternehmen kann oder ein Töchterchen, das du schön ausstaffierst und ihr Klamotten kaufst“, gesteht der 54-Jährige. Das Paar hat seit zehn Jahren zwei Hunde – ein Kinderersatz, der den Auswanderern ausreicht.

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