Nach Baby-Shitstorm

Anfeindungen wegen "Let's Dance"-Teilnahme: Jetzt spricht Neu-Mama Patricija Klartext

Patricija Ionel hat die Anfeindungen satt! Nach der Geburt ihres Babys richtet sie ernste Worte an ihre Insta-Community.

Patricija und Alexandru Ionel
Patricija und Alexandru Ionel: Hinter dem Lächeln steckt Wut Foto: IMAGO / Andre Lenthe

Patricija Ionel (27) stemmt sich gegen die Mütter-Mafia: Die "Let's Dance"-Beauty wählt eindeutige Worte auf Instagram, um sich gegen Vorwürfe, sie sei eine schlechte Mutter, zu wehren.

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Patricija Ionel vs. die Mütter-Mafia

Jede Mutter kennt es: Noch während das Baby im Bauch ist, erzählt einem schon jede*r, wie man was wann warum und auf welche Weise unbedingt tun muss – und wehe, man entscheidet sich, einen anderen Weg zu wählen. Genervte Neu-Mamas nennen die Gruppe der Besserwisser*innen die "Mütter-Mafia". Genau mit denen legt sich "Let's Dance"-Tänzerin Patricija Ionel jetzt an.

Baby-Shitstorm auf Insta

Am 27. Januar enthüllte die schöne Blondine, dass sie und ihr Ehemann Alexandru Ionel (27) Eltern geworden sind. Ihr kleiner Sohn heißt Noelis und darf sich auf Power-Eltern freuen. Immerhin sind Patricija und Alexandru Ionel nicht nur ein Ehepaar, sondern zusammen als Tanzprofis erfolgreich.

Klar, dass sie ihren Sohn tanzend im Leben begrüßen. Die stolze Mama postete ein Insta-Video, in dem sie und ihr Mann liebevoll und vorsichtig über das Parkett schweben. Der kleine Noelis sitzt in einer Trage an Mamas Brust und genießt den langsamen Rhythmus.

"Unser Baby liebt es, durch die Gegend zu 'fliegen'. Egal ob in Papas Armen oder an Mamas Brust und vor allem, wenn wir tanzen und uns weich bewegen. Da fängt er an zu lächeln und schläft sanft ein", schrieb Patricija Ionel sichtlich bewegt zu dem Video.

Natürlich lässt die "Mütter-Mafia" bei solchen Bildern nicht lange auf sich warten! Unter dem Video sammeln sich anklagende Kommentare von Menschen, die meinen, es besser zu wissen. "Mutter des Jahres wird man so nicht... Schlimm, wo die Priorität liegt. Wochenbett ist wohl ein Fremdwort", stichelt ein User. Ein anderer meckert: "Pass auf dich auf, du bist im Wochenbett. Du darfst und solltest dich ausruhen." Auch unter der Gürtellinie ist dieser Kommentar: "Alles für den Fame… oder das Geld??"

Patricija Ionel: Klartext gegen Hater

Bei über 42.000 Followern könnten Patricija Ionel die vereinzelten Kommentare der Mütter-Mafia eigentlich egal sein. Sind sie aber nicht. Die "Let's Dance"-Tänzerin wehrt sich. Zu einer Collage, die sie mit Babybauch und Baby zeigt, schreibt sie:

"Privatleben enthält das Wort 'privat' und nicht 'öffentlich'. Das bedeutet für uns aber auch, dass wir eigenständig und behutsam entscheiden, was und wann wir mit der Community teilen wollen."

Die besserwisserischen Kommentare laufen ins Leere, denn Patricija Ionel und ihr Mann entscheiden ganz allein, wie sie ihren Sohn großziehen wollen. "Die privaten Entscheidungen obliegen uns als Familie", betont Patricija ohne Umschweife. "Ob gearbeitet, gechillt, gekuschelt oder gestillt wird; auch das sind unsere persönlichen und bewussten Entscheidungen."

Patricija und Alexandru Ionel live
Die Schwangerschaft war von Anfang an Teil ihrer Karriere: Patricija und Alexandru 2021 bei der Tanzweltmeisterschaft Latein & Showdance Standard Foto: IMAGO / Sabine Gudath

Patricija Ionel: Rückkehr zu "Let's Dance" kurz nach dem Baby

Den ersten Shitstorm nach dem Baby kassierte Patricija Ionel direkt nach Geburt, als RTL bekannt gab, dass sie am 18. Februar wieder für "Let's Dance" aufs Parkett geht. Nur Tage nach der Geburt arbeiten? Für die Mütter-Mafia undenkbar! Es hagelte schwere Vorwürfe.

In ihrem aktuellen Insta-Post greift die Blondine das auf: "Ob ein kleiner Bauch, dünne Figur, viel Sport… Auch das ist egal, Hauptsache gesund und fit – und zwar nicht nur die Mama, sondern vor allem das Baby!"

Es bleibt abzuwarten, wofür sich Patricija Ionel als nächstes rechtfertigen muss. Wenn sie klug ist, schaltet sie die Kommentarfunktion bei Insta unter zukünftigen Baby-Postings einfach aus.

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Artikelbild & Social Media: IMAGO / Andre Lenthe

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