Wichtige ErkenntnisAnsteckungsrisiko: Neue Studie offenbart große Überraschung

In Bussen und Bahnen stehen Menschen oft dicht zusammen. Heißt das auch, dass hier die Ansteckung mit Covid-19 höher ist? Eine Studie fand Überraschendes heraus.

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Nicht für jeden ist der Verzicht auf das tägliche Bus- und Bahnfahren in Zeiten von Corona möglich. Nicht nur Menschen aus systemrelevanten Berufen müssen trotz Lockdown an ihre Arbeitsstelle gelangen. Oft passiert das über die öffentlichen Verkehrsmittel. Doch herrscht hier auch ein erhöhtes Infektionsrisiko?

 

Überraschendes Ergebnis

Entgegen einiger Vermutungen setzen sich die Fahrgäste in Bussen und Bahnen keinem höheren Risiko aus, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Das ergaben mehrere Studien, wie die Plattform "Die Presse" berichtet. Durch die hohen Luftwechselraten – also die Abstände, in denen frische Luft in die Innenräume der Fahrzeuge geleitet wird – ist das Ansteckungsrisiko sehr gering.

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Die Charité untersuchte Mitarbeiter der Bahn mit einem Antikörpertest und stellte fest, dass unter den Bahnangestellten weniger Infektionen auftraten als im Bevölkerungsdurchschnitt. Eine Ansteckung in den öffentlichen Verkehrsmitteln sei zwar nicht ausgeschlossen, dennoch sei die Fahrt unter den geltenden Hygienemaßnahmen nicht übermäßig bedenklich.

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei Cosmopolitan.de.

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