Rückschlag

Armin Laschet: Echt bitter - Sein Kanzler-Glück liegt in Scherben!

Gerade erst wurde Armin Laschet zum CDU-Kanzlerkandidaten bestimmt, da gibt es die ersten schlechten Nachrichten für den Politiker.

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Es war ein Hin und Her, aber am Ende konnte sich Armin Laschet gegen seinen Konkurrenten Markus Söder durchsetzen: Der NRW-Ministerpräsident ist der Kanzlerkandidat der Union bei den Bundestagswahlen im September. Doch der Weg ins Kanzleramt könnte schwieriger werden als gedacht.

Armin Laschet: Wähler glauben nicht an ihn

Eine neue Insa-Umfrage, die die Schweizer Zeitung NZZ in Auftrag gegeben hat, zeigt jetzt, dass Laschet in der Gunst der Wähler nicht weit oben steht. Im Gegenteil: 31 Prozent der Befragten rechnen sogar damit, dass der Kanzlerkandidat der CDU/CSU noch einmal ausgewechselt wird, 29 Prozent halten allerdings auch an ihm fest.

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Besonders groß sind die Zweifel bei den über 60-Jährigen - eine für die Union wichtige Wählergruppe. 36 Prozent von ihnen glauben, dass Armin Laschet vor der entscheidenden Phase im Herbst seinen Platz räumen muss. Und auch bei der eigenen Wählerschaft sieht es nicht besser aus: Auch hier glauben 36 Prozent nicht daran, dass der Nordrhein-Westfale Kanzlerkandidat bleibt.

Union fällt hinter Grünen zurück

Schlechte Aussichten also für Armin Laschet! Aber auch die Partei allgemein steht bei den Menschen in Deutschland nicht gut da. Im Sonntagstrend des Meinungsforschungsinstituts Kantar für die "Bild am Sonntag" verliert die Union wieder Punkte und erreicht aktuell nur noch 24 Prozent.

Deutlich davor liegen die Grünen mit Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock, die einen Prozent verlieren und nun bei 27 Prozent liegen. SPD und FDP können sich um zwei Prozentpunkte steigern und liegen bei 15 beziehungsweise elf Prozent. Unverändert liegt die Linke bei 7 und die AfD bei zehn Prozent.

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