CDU-Politker

Armin Laschet - Jetzt liegt sein Glück liegt in Scherben!

In wenigen Wochen sind Wahlen in Deutschland. Armin Laschet muss nun einen Rückschlag hinnehmen!

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Am 26. September sind Bundestagswahlen in Deutschland und der Wahlkampf der Parteien ist im vollen Gange. Während es zu Beginn ganz nach einem überraschenden Erfolg der Grünen aussah, konnte die CDU zuletzt wieder aufholen. Doch jetzt gibt es eine Entwicklung, die Armin Laschet nicht gefallen dürfte.

Armin Laschet verliert, Olaf Scholz beliebt

Seit einigen Wochen sinken die Werte der Union immer weiter ab, stattdessen gewinnt die SPD unerwartet an Beliebtheit. Im ARD-Deutschlandtrend liegen die SPD und CDU bei der Frage, wer die Bundesregierung führen soll, beide bei 30 Prozent. Die SPD konnte sich damit seit der letzten Umfrage um sechs Prozent verbessern, die CDU verliert dagegen 5 Punkte.

Noch eindeutiger sieht es bei der Frage nach dem künftigen Kanzler oder der künftigen Kanzlerin aus. Wenn es eine Direktwahl gäbe, würden 41 Prozent Olaf Scholz wählen. Seine Konkurrenz kommt auf deutlich schlechtere Werte. 16 Prozent würden sich für Armin Laschet entscheiden, 12 Prozent für Annalena Baerbock.

CDU-Abgeordnete fordert Konsequenzen

Zuletzt leisteten sich sowohl Annalena Baerbock als auch Armin Laschet Patzer. Während die Grünen-Kandidatin mit Fehlern in ihrem kürzlich erschienenen Buch für Aufsehen sorgte, wurde der CDU-Politiker für sein Verhalten nach der Flutkatastrophe heftig kritisiert. Nun fordern sogar Personen aus den eigenen Reihen Konsequenzen.

Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, soll die Düsseldorfer CDU-Abgeordnete Sylvia Pantel Unionskanzlerkandidat Armin Laschet bei der virtuellen Sitzung der CDU/CSU-Fraktion dazu aufgefordert haben, "die Konsequenzen zu ziehen, wenn in zwei Wochen die Umfragewerte nicht besser werden." Es sei besser, kurz und schmerzhaft zu reagieren, als gemeinsam unterzugehen, soll sie gesagt haben. Der Abgeordnete Axel Müller soll ihr beigepflichtet haben.

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Armin Laschet, der ebenfalls zu der Sitzung zugeschaltet war, soll auf die Kritik nicht reagiert haben. Stattdessen soll er sich noch einmal für die Stärke der Union ausgesprochen haben und herausgestellt haben. "Wir müssen und werden mehr Köpfe zeigen und machen so deutlich, dass wir ein starkes Team sind", wird er in dem Bericht zitiert.

Artikelbild und Social Media: IMAGO / Fotostand

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