NamensfindungAuf der Suche nach dem perfekten Babynamen: 7 Fehler, die Du vermeiden solltest

Wer die Wahl hat, hat die Qual! Gerade auf Babynamen trifft das mehr als zu. Ein paar Dinge, auf die man achten sollte, können die Auswahl erleichtern.

Auf der Suche nach dem perfekten Namen: 7 Fehler, die Du vermeiden solltest
Foto: iStock // zdenkam

Die Auswahl an Namen für ein Neugeborenes ist riesig und im Dschungel der vielen Namen kann man sich ziemlich schnell etwas verloren vorkommen. Von klassischen über exotische und kuriose Babynamen bis hin zu klangvollen Vintage-Namen gibt es wirklich alles.

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Vorsicht, Fettnäpfchen!

Kein Wunder, dass man bei dieser riesigen Auswahl schnell auch mal ins Fettnäpfchen treten kann und es damit seinem Kind womöglich unnötig schwer macht. Damit das nicht passiert, sondern am Ende alle glücklich und zufrieden mit dem Namen des neuen Erdenbürgers sind, haben wir 7 Fehler recherchiert, die man bei der Suche nach einem geeigneten Namen lieber vermeiden sollte.

1. Der Name passt nicht zum Kind

Der Name beschäftigt viele Eltern schon ab dem ersten Monat. Wie soll das Baby heißen? Welchen Namen soll es für sein Leben bekommen? Manche Eltern legen sich auf einen Namen fest, den das Kind tragen soll. Aber was ist, wenn das Kind auf die Welt kommt und gar nicht aussieht wie eine Jennifer oder ein Leon? Um diese Situation zu vermeiden, sollten sich Eltern am besten eine Handvoll Namen überlegen, die sie sich für ihren Nachwuchs vorstellen können.

2. Der Name lässt sich schlecht aussprechen

Natürlich ist es schön, wenn das Kind einen klangvollen Namen hat. Das hilft nur auch nichts, wenn niemand ihn richtig aussprechen kann oder es sich dabei um einen Zungenbrecher handelt. Deswegen ist es sinnvoll sich einen Namen auszusuchen, der sich gut aussprechend lässt, damit auch Oma und Opa das Kind beim richtigen Namen rufen können.

3. Der Name hat eine komplizierte Schreibweise

Jeder, der einen komplizierten Nachnamen hat, weiß wie nervig es sein kann, wenn man diesen ständig buchstabieren muss. Noch nerviger wird es, wenn der Vorname ebenfalls eine Fehlerquelle darstellt.

4. Der Name ist gerade Trend

Es gibt immer wieder Zeiten in denen bestimmte Namen besonders beliebt sind. Das heißt auch, dass diese Namen meistens sehr oft vergeben werden und deswegen z. B. jeder fünfte Junge einer Generation Ben heißt. Genauso steht es um Namen, die durch einen Film prominent geworden sind. Bestes Beispiel dafür ist "Kevin allein zu Haus". Kinder die solche Namen tragen, werden deswegen leider oft gehänselt.

5. Der Name passt nicht zu einem Erwachsenen

Lilly ist ein süßer Name - für ein kleines Mädchen, aber leider nicht für eine erwachsene Frau, die später im Berufsleben ernst genommen werden will. Deswegen sollten Eltern bei der Namensvergabe immer schauen, ob das Kind damit auch im Erwachsenenalter gut leben kann.

6. Der Name wird beeinflusst durch das Umfeld gegeben

Wenn Mama, Papa, Oma, Opa, Freunde und vielleicht sogar noch Kollegen ihren Senf bei der Namenswahl dazugeben, kann es nur schwierig werden. Aus diesem Grund ist es ratsam sich nicht reinreden zu lassen und den Namen als Eltern zu finden und ihn bis zur Geburt geheimzuhalten. 

7. Der Vorname passt nicht zum Nachnamen

Auch das ist etwas, was Eltern bei der Wahl des Namens berücksichtigen sollten. Zwar muss das Ganze keinen Reim ergeben, aber etwas harmonisch sollte es eben schon klingen. So hört sich ein exotischer Vorname zu einem Nachnamen wie z. B. Müller schon etwas seltsam an.

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