Furchtbares DramaNach Tod von Diana Junes Baby - keine Krankenhauskeime in der Charité

Diana June erlebt derzeit die Hölle: Ihr Sohn starb zwei Tage nach seiner Geburt in der Berliner Charité. Eine Erklärung für den plötzlichen Tod gibt es noch nicht.

Niemand sollte durchmachen müssen, was Diana June derzeit erlebt: Die Influencerin, die auf ihrem Instagram-Account über 150.000 Menschen erreicht, verlor ihren Sohn nur zwei Tage nach dessen Geburt. Und dass, obwohl seine Werte laut der jungen Frau "perfekt" waren. In den Insta-Storys legt die Künstlerin ihre Sicht der Dinge dar, sie sei "fassungslos, dass es keine Schwester oder keinen Arzt dort gab, die den Ernst der Lage erkannt haben."

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Babytime💙

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Auf Anfrage von Wunderweib erklärte die Charité: "Wir bedauern den Tod des Kindes und unser volles Mitgefühl gilt den Eltern."

Diana June erhebt schwere Vorwürfe gegen die Klinik. Nicht nur sei sie vom Pflegepersonal nicht ernst genommen und als "überfürsorglich" belächelt worden, auch der immer schlechter werdende Zustand des Säuglings sei zu spät erkannt worden. Sie gibt an, letztendlich sei ihr Baby an einer Lungenentzündung gestorben. 

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Die Charité stand Anfang des Jahres in der Kritik, weil bei drei Babys gefährliche MRSA-Keime festgestellt worden waren. Diese können schwere Entzündungen auslösen. Krankenhauskeime hätten bei dem Tod des Sohnes von Diana June aber keine Rolle gespielt: "Der Fall hat absolut nichts mit Krankenhauskeimen zu tun", so die Pressesprecherin. Weitere Details könne das Klinikum nicht geben, es läge keine Entbindung von der Schweigepflicht vor. Die können nur die Eltern geben. 

Möglicherweise wird eine Obduktion Aufschluss darüber geben, was mit dem kleinen Sohn von Diana June wirklich passiert ist - und ob die Schuld tatsächlich bei den Ärzten oder der Charité liegt. 

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