Heißes ErlebnisBDSM: Augen zu und spüren

Wir wollten etwas besonderes ausprobieren und unsere Grenzen austesten. BDSM macht uns so heiß wie nichts zuvor. Das hier war unser erstes Erlebnis in der Art. 

BDSM: Mit verbunden Augen spürst du viel intensiver
BDSM: Mit verbunden Augen spürst du viel intensiver.
Foto: fizkes / iStock

Du betrittst den Raum. Sanftes, warmes Licht empfängt dich. Ein gemütlich eingerichtetes Wohnzimmer. Aber du hast keine Zeit, es dir genauer anzusehen. Ich lege dir von hinten die Hände über deine Augen. Du hast versprochen, dass ich mit dir tun darf, was ich will. Du vertraust mir. Wir kennen uns schon lange und wollen heute etwas Neues ausprobieren.

Ich gehe noch einen Schritt auf dich zu. Stehe jetzt ganz nah an dir dran. Mein Atem kitzelt in deinem Nacken. Jetzt spürst du die sanfte Berührung meiner Lippen … Ich bewege mich weiter. Du spürst die kratzige Haut meiner Wange sanft an deinem Haaransatz. Du bekommst eine leichte Gänsehaut und schauderst. Lass die Augen zu … Ich lecke und knabbere an deiner Haut.

 

Du siehst nichts und bist mir ausgeliefert

Du kannst die Wärme meines Körpers hinter dir fühlen und spürst, wie ich langsam hart werde. Ich löse mich kurz von dir und dann wird es dunkler für dich. Ich binde dir ein Tuch um. Jetzt kannst du gar nichts mehr sehen. Alles ist schwarz. Es schmiegt sich weich an deine Haut. Es ist angenehm. So gefällt mir das. Und dir auch.

Ganz langsam ziehe ich dich aus. Streife den Pulli über deinen Kopf. Öffne deine Jeans und lasse sie an deinen Beinen herunter gleiten. Jetzt die Socken, einen nach dem anderen. Du hilfst mir, indem du deine Beine etwas anhebst. Ich küsse die Innenseite deines Oberschenkels, genieße den Geruch deiner Haut … Als letztes fällt dein Slip zu Boden. Ich lege meine Hand zwischen deine Beine und meine Finger wandern zu deiner empfindlichsten Stelle. Berühren sie nur ganz kurz. Du lächelst und seufzt leise. Gut.

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Ich drehe dich um und fasse deine Hände auf dem Rücken zusammen. Wie gerne würde ich jetzt in dir sein. Jeder Blick auf deinen Körper lässt mich härter werden. Wie du da vor mir stehst. Nackt. Nur die Augenbinde liegt an deinem Körper. Ich weise dich an, dich auf die Zehenspitzen zu stellen. Es ist ein Befehl, keine Bitte, und du kommst ihm sofort nach. Deine Muskeln spannen sich an. Perfekt.

Wenn deine Fersen den Boden berühren, höre ich auf. Gib dir also besser Mühe... Jetzt spürst du etwas an deinen Handgelenken und atmest schwerer. Ein dickes Seil, mit dem ich sie zusammenbinde. Nicht zu fest. Gerade so, dass deine Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist, du dich aber nicht unwohl fühlst. Das ist mir wichtig.

Ich achte auf deinen Gesichtsausdruck … dein Mund öffnet sich leicht, ein Anflug von einem Lächeln umspielt deine Lippen. Ich trete einen Schritt zurück. Was für ein Anblick. Jede Faser deines Körpers ist gespannt, vor Anstrengung und Lust. Du bist so schön. Besonders jetzt, wenn du erregt bist.

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Du kannst hören, wie ich mich nun auch ausziehe. Ich trete wieder an dich heran und … Ich streichele dich. Ganz zart … erst am Oberarm, dann über den Rücken zu deiner Taille. Du zuckst bei der kleinsten Berührung zusammen. Es gefällt mir, dich so nackt und wehrlos zu haben. Ausgeliefert. Ich lasse dich zappeln. Widme mich ausführlich den unverfänglichen Stellen.

Wie lange hältst du das wohl aus? Mein Mund findet wieder deinen Hals. Ich schmiege mich einen Moment an dich. Lasse dich meine nackte Haut fühlen. Spürst du, wie sehr ich dich will? Ich kann mich kaum noch zurückhalten. Meine Hände berühren deinen Po, massieren ihn. Wandern hoch und weiter nach vorne. Jetzt schließen sie sich um deine Brüste. Du stöhnst. Ein wundervolles Geräusch.

Ich greife fester zu. Genau der Druck, der dir gefällt. Meine Härte drückt gegen deinen Po. Ich weiß, dass du ihn gerne in dir spüren würdest. Du presst dich an mich. Reibst deinen wunderschönen Hintern an mir. Du stöhnst wieder leise auf. Du willst mich jetzt endlich in dir haben …

 

Dein Po presst sich fest gegen meinen Ständer

Ich ziehe deine Hände nach oben, sodass du den Oberkörper etwas nach vorne beugen musst. Dein Po ist in die Luft gereckt und ich spreize deine Beine mit meinen Schenkeln noch etwas weiter. Du kannst gerade so dein Gleichgewicht halten. Ich hocke mich hin, kann deine nasse Mitte sehen. Sie ist entblößt vor mir.

Ich kann nicht anders. Ich lecke darüber. Du schmeckst gut, so verdammt gut. Ich fühle, wie du zitterst. Wie du immer stärker zitterst. Kaum noch stehen kannst. Ich stehe auf, rücke ganz nah an dich. Bringe mich in Position. Und jetzt dringe ich Zentimeter für Zentimeter in dich ein. So langsam, dass ich es selbst kaum ertrage. Meine Hände liegen an deiner Hüfte. Sie greifen dich so fest, dass du nicht fallen kannst.

 

Nur noch meine Hände und meine Härte halten dich

Du spürst, wie die Schwerkraft an dir zieht. Blind und schwebend. Mir gefällt dein Anblick einfach zu gut. Das einzige, was dich hält, sind meine Hände – und meine Härte in dir. Du siehst immer noch nichts und alles fühlt sich viel intensiver an. Du liebst es. Genießt es. Lässt dich fallen. Endlich stoße ich zu. Immer wieder und wieder, immer schneller ….

Ich sehe dir dabei zu, wie alle deine Muskeln zittern. Du kannst nicht mehr. Mit einem Ruck fallen deine Fersen auf den Boden. Ich dringe dadurch noch tiefer in dich ein. Ich höre auf, mich zu bewegen und du kommst mit einem lauten Stöhnen. Ich bleibe in dir. Halte dich noch immer fest, während du zitternd kommst. Ich halte dich so lange, bis dein Körper wieder ganz still wird. Dann löse ich deine Fesseln, nehme die Augenbinde ab und ziehe dich in meine Arme.

Autor: Femtasy

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