Neues Camp-Konzept"The Biggest Loser": So spartanisch leben die Kandidaten - und das steckt dahinter

Gestern zogen die sechzehn Kandidaten der Sat1-Show "The Biggest Loser" ins Abnehm-Camp nach Andalusien ein - und mussten erstmal einen Schock verdauen: Statt Pool und weicher Betten entdeckten sie ein neues Wohnkonzept...

Seit gestern können wir ab 17.45 Uhr wieder verfolgen, wie Abnehmwillige durch mühsame Arbeit ihre Pfunde verlieren. Ein Highlight ist dabei auch der Einzug in die Villa - vor allem für die 16 Kandidaten. Doch nun gab es eine böse Überraschung: Pritschen statt Betten, getrennte Aufenthaltsräume, nur ein Badezimmer und kein Wasser im Pool. „Vier Menschen, ein Badezimmer, viel Sport, viel Duschen – das könnte Zickereien geben", befürchtet "The Biggest Loser"-Kandidat Chris. Und auch der 23-Jährige Christos hat bedenken: „Ich habe bisher in meinem Leben noch nie in einem Zimmer geschlafen, wo drei Männer drin sind.“

 

Darum müssen die "The Biggest Loser"-Kandidaten so abgespeckt leben

„Das Camp hat sich ziemlich verändert", kündigte Dr. Christine Theiss, die die Entwicklung der Kandidaten überwacht, an. Die Idee hinter dem neuen Konzept der 10. Staffel: Die acht Männer und acht Frauen müssen sich ihr Luxus-Leben erst verdienen! Nehmen sie zusammen 100 Kilogramm ab, wird der Pool befüllt. So geht es in den kommenden Wochen weiter.

Nach der ersten Folge musste nun Jessica das Camp verlassen, weil sie nur 2,7 Kilogramm abgenommen hatte. Das ist ziemlich wenig, wenn man bedenkt, dass beispielsweise Kandidat Guido bei einem Startgewicht von 146,5 Kilogramm ganze 8,7 Kilogramm abspeckte.

Wie es mit der Wohnsituation und den Erfolgen und Niederlagen der Kandidaten weitergeht, siehst am Sonntag um 17.45 Uhr auf Sat1.

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