Damit hat niemand gerechnetBird Box: So sehen die Monster wirklich aus!

Niemand hat sie bisher gesehen – und das ist auch gut so. Die Monster im neuen Netflix-Thriller „Bird Box – Schließe deine Augen“ mit Sandra Bullock sind ein kleines Mysterium. Doch nun hat die Hauptdarstellerin selbst enthüllt, wie die Monster wirklich aussehen. Die Antwort kann einem jedoch den Film ganz schön vermiesen.

Der neue Netflix-Thriller mit Sandra Bullock „Bird Box – Schließe deine Augen“ hat schon nach wenigen Tagen einen neuen Rekord aufgestellt. Seit dem 21. Dezember ist die Netflix-Eigenproduktion verfügbar und bereits in den ersten sieben Tagen haben ihn schon 45 Millionen Nutzer gesehen. Im Film geht es um Monster, deren Anblick Menschen in den Selbstmord treibt. Die Protagonisten, darunter auch die mutige Mutter Malorie (gespielt von Sandra Bullock), kämpfen sich daher mit Augenbinden blind durch die Welt, um vor dem Grauen zu flüchten.

 

Sandra Bullock klärt über Monster auf

Doch nicht nur den Figuren im Film, auch den Zuschauern bleibt ein Blick auf die unheimlichen Monster verwehrt. Gegenüber Bloody Disgusting erklärte Hauptdarstellerin Sandra Bullock, dass man die Kreaturen ursprünglich für einen kurzen Moment sehen sollte, doch die Szene schaffte es letztendlich nicht durch den Schnitt. Doch viele Fans fragen sich trotzdem, wie denn diese Monster nun aussehen, vor denen die Menschheit im Film zittert.

Im Interview klärte Sandra Bullock auch diese Frage und beschrieb das Monster als grünen Menschen mit einem schrecklichen Kindsgesicht. „Ein bisschen wie eine Schlange“, berichtet sie weiter. „Doch ich wusste vor dem Dreh noch nicht, wie es aussieht. Ich meinte nur: ‚Lasst uns einfach die Szene drehen.‘ Als ich mich dann umdrehte und es sah, musste ich auf einmal lachen. Es war einfach nur ein großes, dickes Baby.“

 

„Bird Box" - Grusel ganz ohne Monster

Kein Wunder also, dass die Monster es nicht durch den Schnitt geschafft haben. Es klingt ganz so, als hätten sie die unheimliche Stimmung des Films eher gefährdet. Letztendlich macht es die Wirkung des Filmes nur noch intensiver, dass auch der Zuschauer nicht weiß, vor wem die Protagonisten eigentlich fliehen – die große Angst vor dem Unbekannten.

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