Beauty-TrendBlowtox: Warum Menschen sich Botox in die Kopfhaut spritzen

Blowtox nennt man es, wenn Menschen sich Botox in die Kopf- statt Gesichtshaut spritzen lassen. Was hat es mit dem skurrilen Beauty-Trend aus New York auf sich?

Botox macht jetzt nicht nur Haut, sondern auch Haare schön. In den USA keimt gerade ein neuer Schönheitstrend auf. Immer mehr Frauen lassen sich das Nervengift nicht ins Gesicht, sondern in den Kopf injizieren – genauer gesagt in die Kopfhaut. Dadurch sollen die Haare länger frisch aussehen.

Die neue Verwendung nennt sich „Blowtox“. Das Botox unterdrückt in der Kopfhaut vor allem die Schweißproduktion, was wiederum dazu führt, dass die Haare nicht so schnell fettig werden. Gleichzeitig bleibt der Föhn-Effekt länger erhalten. Dieser gibt der neuen Botox-Behandlung auch den Namen „Blowtox“, es geht um den sogenannten Blow-Out-Look. Die Haare werden dabei mit einem Föhn voluminöser gestylt. Nur dass das Styling Feuchtigkeit nicht standhält.

Deswegen soll der Trend insbesondere bei Frauen beliebt sein, die gerne mit gestylten Haaren zum Sport gehen. Normalerweise fällt die Föhnfrisur beim Schwitzen zusammen. Das verhindert das Botox in der Kopfhaut jedoch, so dass die Haare seltener gewaschen werden müssen und die professionelle Föhn-Frisur länger hält.

Geld spart man mit dem Beauty-Trend wohl trotzdem nicht: Eine Blowtox-Behandlung soll um die 1500 Dollar kosten.

Mit diesen Frisuren ist dein Haar auch ohne Botox top gestylt:

(ww4)

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