SicherheitswarnungBSI warnt vor Spam-Mails: Falsche E-Mails von Betrügern im Umlauf

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor Spam-Mails. Als BSI getarnt fordern Betrüger ein Update – das man nicht installieren sollte!

Sie sehen offiziell aus, stammen jedoch von Betrügern. Momentan sind E-Mails im Umlauf, in denen sich der Absender als das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ausgibt. Das BSI hat sich von den Spam-Mails distanziert - keinesfalls sollten Nutzer den Aufforderungen darin folgen.

In der E-Mail versuchen die Betrüger den Empfänger mit Fachwörtern zu verunsichern. Gleichzeitig wird in den Mails auf die Sicherheitslücken „Spectre“ und „Meltdown“ hingewiesen. Diese existieren tatsächlich, werden aber nicht vom BSI, sondern von den Herstellern (z.B. Intel) selbst bearbeitet.

Betrüger versuchen Nutzer in den Mails damit zu verunsichern, dass ihr Computer von der Sicherheitslücke betroffen sei und man dringend ein Update installieren müsse. Der Link sollte nicht angeklickt werden.

Im weiteren Verlauf der E-Mail wird sogar auf das BSI und dessen Website verwiesen. Trotzdem stammt diese Mail nicht aus offizieller Hand! 

 

So erkennst du die Spam-Mails

 

  • Kontrolliere den Absender: Als Name steht das Bundesamt für Sicherheit i. d. Informationstechnik geschrieben, die zugehörige E-Mail-Adresse lautet jedoch anders.
  • Der Betreff der gefälschten Mails lautet „Kritische Sicherheitslücke – Wichtiges Update“.
  • Diese E-Mail sollte am besten gar nicht erst geöffnet werden. Das BSI hat diese Mail nicht geschickt.
  • Hier findest du einen Screenshot der Betrugsmails.

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(ww4)

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