Oh nein!

Club der guten Laune: Böse Überraschung nur einen Tag nach der Ausstrahlung

Was für ein Desaster! Nur einen Tag nach Staffelstart erleben die "Club der guten Laune"-Macher ihr blaues Wunder ...

Club der guten Laune: Böse Überraschung nur einen Tag nach der Ausstrahlung
Foto: SAT.1 / Julian Essink

"Wir sind hier in einem A-Promi-Format gelandet." Kaum dass Joey Heindle (28) aka der Feuerwehrmann vom Dienst, diesen Satz laut ausgesprochen hatte, nahm das Drama beim "Club der guten Laune" seinen Lauf ...

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Tschüss Mobbing-Attacken, hallo "Club der guten Laune". Was zunächst ein bisschen nach Kids-Club und Pauschaltourismus klingt, ist in Wahrheit DER neueste Geistesblitz von Sat.1.

Das Prinzip des Trash-Formates ist dabei einfach wie simpel: 11 mehr oder minder bekannte Stars und Sternchen packen daheim im tristen Deutschland ihre sieben Sachen, steigen in den nächsten Flieger in Richtung Thailand und gönnen sich auf Kosten von Sat.1 einen Cluburlaub der Extraklasse - inklusive peinlicher Spielchen, pikanter Sex-Talks à la Julian F. M. Stoeckel (35) und achja, durchzechter Partynächte.

So weit, so gut. Stellt sich nur die Frage: Wird der Sat.1-Cluburlaub am Thai-Strand für wahre Quoten-Höhenflüge sorgen?

Quoten-Desaster! "Club der guten Laune" mutiert zum Flop der Langeweile!

Offensichtlich nicht! Gleich mit der ersten Folge "Club der guten Laune" fuhr Sat.1 eine waschechte Quotenpleite ein. Gerade einmal 730.000 Zuschauer*innen hockten laut "quotenmeter.de" vor der heimischen Mattscheibe, während Cora Schumacher (45) mit Sonnyboy Marc Terenzi (43) auf Tuchfühlung ging.

Besonders bitter: Die Altbacken-Show "Der Preis ist heiß" mit Harry Wijnvoord (72) konnte mit 2,84 Millionen Zuschauer*innen deutlich mehr Fans vor den Flatscreen locken als der Sat.1-Partyspaß. Scheint, als würde "Club der guten Laune" eher zum Flop der Langeweile mutieren ...

Ihr wollt wissen, was bis dato die größten Trash-Eklats im TV waren? Mehr dazu erfahrt ihr im Video:

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Artikelbild und Social Media: SAT.1 / Julian Essink