VorsichtCorona-Experten warnen: Diesen Masken-Fehler im Auto solltest du niemals machen!

Um sie nicht im Auto zu vergessen, hängen viele die Maske an den Rückspiegel – doch das ist aus diesem Grund keine gute Idee.

In Zeiten von Corona-Maßnahmen und Maskenpflicht in Deutschland geht kaum jemand noch ohne seine Mund-Nasen-Bedeckung aus dem Haus. Im Gegensatz zu öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus oder Bahn, muss die Maske im Auto aber natürlich nicht getragen werden.

 

Maske am Rückspiegel: Deshalb ist es gefährlich

Anstatt die Maske in der Tasche zu verstauen und später suchen zu müssen, hängen viele die Mund-Nasen-Bedeckung während der Fahrt ganz einfach an den Rückspiegel. Doch ist das wirklich empfehlenswert? Nein, sagen Experten und warnen vor den Folgen, die damit einhergehen können.

Maskenpflicht abschaffen? Das sagt Jens Spahn dazu!

"Schon vergleichsweise kleine Spiegelanhänger wie Schlüsselbänder, Duftbäume oder dergleichen sind aus unserer Sicht gefährlich“, erklärt Peter Rücker, Leiter der DEKRA Unfallforschung, gegenüber dem Portal "Autoguru". Hintergrund: Eine Maske ist noch größer als Schlüsselbänder oder Ähnliches und kann so die Sicht besonders beim Rechtsabbiegen stark einschränken.

 

Radfahrer und Fußgänger könnten gefährdet werden

Darüber hinaus ist auch das Hin- und Herbaumeln der Maske nicht ungefährlich. "Durch das ständige Gebaumel gewöhnt man sich als Autofahrer daran, dass sich am Rand des eigenen Blickfelds immer etwas bewegt." Das kann zur Folge haben, dass sich die Autofahrer an diese Bewegungen gewöhnen und Radfahrer oder Fußgänger am rechten Fahrbahnrand zu spät gesehen werden. Aus diesem Grund gilt es, die Mund-Nasen-Bedeckung lieber doch in der Tasche zu verstauen – auch wenn das auf den ersten Blick weniger praktisch erscheint.

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